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Robin Gibb: Bee-Gees-Sänger ins Krankenhaus eingeliefert

Sein Bruder Maurice ist daran gestorben: Auch Robin Gibb musste sich im vergangenen Jahr einer Operation wegen eines Darmverschlusses unterziehen. Jetzt wurde der Bee-Gees-Sänger erneut ins Krankenhaus eingeliefert.

Angst um Bee-Gees-Sänger Robin Gibb: Der 61-Jährige musste mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht werden. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der Sänger am Sonntag wegen starker Unterleibs-Schmerzen in eine Klinik eingeliefert worden. Der Verdacht: Darmverschluss - die gleiche Krankheit, an der sein Bruder Maurice gestorben ist.

"Ein Notarzt brachte ihn ins Krankenhaus, wir machen uns große Sorgen", bestätigte ein Sprecher Gibbs. Inzwischen sei er aber auf dem Weg der Besserung. Am Dienstag hat er die Klinik wieder verlassen können, jetzt kümmere sich seine Frau um ihn. Ob wirklich ein Darmverschluss die Ursache für die starken Schmerzen war, wollte der Sprecher nicht verraten. Vorsorglich wurden aber anstehende Konzerttermine in Brasilien abgesagt.

Bereits im vergangenen Jahr wurde Gibb wegen eines Darmsverschlusses operiert. Sein Bruder Maurice war 2003 im Alter von 53 Jahren an den Folgen eines gekrümmten Darmes gestorben. Die Brüder Robin, Maurice und Barry Gibb waren vor allem in den 1970er Jahren mit Hits wie "Night Fever" und "Stayin' Alive" berühmt geworden.

mai/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(