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Skandal beim Papst-Besuch: Der Mega-Busen und der Papst

Erotikstar Victoria Xipolitakis wollte sich ihre Sünden vom Papst persönlich vergeben lassen. Leider zog sie sich für diesen Anlass so knapp an, dass die Polizei sie abführte, bevor Franziskus sie segnen konnte.

Leider kam es nicht zur Begegnung von Papst und Victoria Xipolitakis.

Leider kam es nicht zur Begegnung von Papst und Victoria Xipolitakis.

Seit der WM kennt jeder männliche Fussballfan den argentinischen Busenstar Victoria Xipolitakis. Bei jedem Match wusste sie sich in Szene zu setzen. Nun wollte das freizügige Model in Paraguay die öffentliche Papst-Audienz besuchen. Xipolitakis bewies mal wieder, wie man für Aufsehen sorgt. Auch vollständig bekleidet konnte sie noch jede Menge Erotik versprühen. Zuviel jedenfalls für die Begegnung mit Franziskus.

Xipolitakis streifte sich ein hautenges Unterhemd über und ließ den BH einfach weg. Darüber trug sie eine Latzhose, deren Träger sich bei jeder Bewegung dekorativ in den Busen drückten.

In Wirklichkeit trafen sich Busenstar und Papst nicht

In Wirklichkeit trafen sich Busenstar und Papst nicht

Provokatives Outfit

Das war Papst-gerechte Kleidung nach Art von Victoria Xipolitakis. Aber leider empfanden die wartenden Gläubigen ihre Aufmachung als Unverschämtheit. Trotz langer Latzhose wurde Xipolitakis von den Wartenden beschimpft. Als das Sicherheitsteam die Unruhe in der Masse bemerkte, wurde sofort eingeschritten. Freundlich aber energisch wurde Xipolitakis abgeführt. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass das Model die Unruhe absichtlich provoziert hat. Auch wenn sie im TV erklärte, dass sie nur zur Audienz wollte, damit der Papst ihre Sünden vergeben könne.

Sünden einer Selbstdarstellerin

Und Sünden gibt es tatsächlich. Erst vor wenigen Wochen hat ihr Hunger nach Internet-Ruhm zwei argentinischen Piloten den Job gekostet. Die beiden posierten mit dem Model im Cockpit und überließen ihr sogar das Ruder. Solche Spielereien führten 1994 zum Absturz des Aeroflot-Flugs 593. Der russische Kapitän ließ damals seinen Sohn die Maschine übernehmen. Zum Absturz kam es in Argentinien nicht, doch Xipolitakis stellte die Selfies aus dem Cockpit sofort online. Damit war die Laufbahn der Piloten beendet.

Nach der Entlassung war Xipolitakis schockiert. "Ich möchte mich aufrichtig bei allen entschuldigen. Das war schlecht. Ich wusste nicht, was ich da gemacht habe. Ich hab ja auch mein eigenes Leben in Gefahr gebracht. Dabei bin ich kein schlechter Mensch, ich will immer nur das Beste!"  Nachdem sie von der Papstaudienz abgeführt wurde, stand Xipolitakis sofort dem argentischen TV zur Verfügung. Vor der Kamera gab sie die beschämte und reuige Sünderin wegen ihrer unangemessenen Kleidung. 

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