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Sylvie Meis im stern-Gespräch: "Mein Talent ist nicht abhängig von einem Mann"

Vor Kurzem hieß Sylvie Meis noch Sylvie van der Vaart. Dann kamen die Trennung von ihrem Mann Rafael und viel schmutzige Wäsche. Im stern spricht Meis über ihr Leben im Blitzlichtgewitter.

Sylvie Meis, ehemals van der Vaart, rechnet durch ihren Namenswechsel nicht mit Geschäftseinbußen. Dem stern sagte sie: "Meine Marke ist Sylvie. Mein Talent ist nicht abhängig von einem Mann, den ich geheiratet habe."

In dem stern-Gespräch kommt sie auch auf ihre Krebserkrankung vor gut viereinhalb Jahren zu sprechen. Die schlimmste Zeit sei die nach der Chemo gewesen: "Man hat diese Perücke auf. Und dann kommt die Angst. Die Chemo gibt dir auch Halt. Aber danach denkt man: Kommt das jetzt wieder? Bin ich noch schön? Da waren Narben. Ich hatte keine Haare. Ich war sehr dünn und schwach."

Nur langsam fasst sie wieder Vertrauen in ihren Körper

Mit der RTL-Sendung "Let's Dance" habe sie sich zurückgekämpft auf die Showbühne und wieder Vertrauen zu ihrem Körper gefunden. Meis zum stern: "Nach außen sah unser Leben so glamourös aus. Aber in mir sah es anders aus". Das zu Ende gehende Jahr, in das die Trennung und Scheidung von Fußballer Rafael van der Vaart fiel, bezeichnet sie als "Guerilla-Krieg". Meis: "Von allen Seiten, hinter jedem Baum, von jeder Person könnte etwas kommen. Das ist nicht nur mein Krieg. Der Kampf, dieses Jahr zu überstehen, ist auf eine andere Weise heftig".

Aus den Erfahrungen mit den Medien habe sie aber gelernt. Ihre nächste Beziehung würde sie nicht mehr in der Öffentlichkeit ausleben. Dem stern sagte sie: "Meine nächste Beziehung, die wird null, wirklich nullkommanull in der Presse stattfinden. Weil ich weiß, das ist die einzige Chance für eine Beziehung."

mw / print