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Tom Cruise und Suri: Nach langer Zeit darf er seine Tochter wiedersehen

Am Dienstag durfte Tom Cruise zum ersten Mal nach der Trennung von Katie Holmes seine Tochter sehen. Er soll sie einen ganzen Monat nicht gesehen haben.

Der Schauspieler Tom Cruise hat am Dienstag zum ersten Mal seit der Trennung von Katie Holmes seine Tochter Suri in New York besucht. Dort wohnt die Sechsjährige mit ihrer Mutter. Cruise brachte ihr als Geschenk einen weißen Teddybären mit. "Tom sah glücklich aus", berichtet ein Augenzeuge gegenüber "People". "Er wollte sie unbedingt sehen."

Der erste Besuch des Hollywood-Stars fand somit zehn Tage, nachdem sich das einstige Paar auf die Scheidungsvereinbarungen geeinigt hatte, statt. Bereits am Sonntag schloss Cruise die Dreharbeiten zu seinem neuen Film "Oblivion" ab und nutzte nun die erstbeste Chance, seine Tochter wiederzusehen. Schon seit Mitte Juni hat der 50-Jährige seine Tochter angeblich nicht mehr gesehen. In der Zwischenzeit sollen sie sich aber am Telefon oder via Skype unterhalten haben.

Holmes trennte sich im Juni nach sechs Jahren Ehe von ihrem Gatten und verließ mit Suri das Zuhause der Familie in Los Angeles. Auch wenn die genauen Scheidungsvereinbarungen geheim bleiben sollen, gibt es zahlreiche Spekulationen. Es wird angenommen, dass Katie Holmes das hauptsächliche Sorgerecht für Suri erhalten hat, während Cruise wohl ein regelmäßiges Besuchsrecht zugesprochen wurde. Im Gegenzug soll sie nicht über ihren Ex-Mann und seine Sekte Scietology reden.

ivi/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(