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Trennung von Katie Holmes: Tom Cruise weist Spekulationen um Abkehr von Suri zurück

Deutlichere Worte kann man kaum finden: Als "ekelhafte und abscheuliche Lügen" hat Tom Cruise die Gerüchte bezeichnet, er wolle seine Tochter Suri nicht mehr sehen.

Mit deutlichen Worten hat Hollywoodstar Tom Cruise einen Bericht über eine Abkehr von seiner Tochter Suri nach der Trennung von Katie Holmes zurückgewiesen. Es handle sich um "grotesk falsche Behauptungen", erklärte Cruises Anwalt Bert Fields am Mittwoch mit Blick auf eine Geschichte in der US-Zeitschrift "Life and Style". "Von ihrem Vater verlassen", hatte das Magazin über Suri getitelt.

Die "schäbige" Zeitschrift verbreite "ekelhafte und abscheuliche Lügen", erklärte Fields. Cruise habe Suri nach seinen jüngsten Dreharbeiten mehrfach gesehen und auch während seiner Abwesenheit täglich mit ihr telefoniert. "Er ist jetzt bei seiner Tochter" und sei auch am Tag vor dem Erscheinen von "Life and Style" bei ihr gewesen, erklärte Fields. Dies bewiesen auch veröffentlichte Fotos. "Tom liebt Suri innig und würde sie niemals verlassen", erklärte Fields.

Holmes hatte Ende Juni nach fünf Jahren das Ende der Ehe mit Cruise erklärt. Cruise soll bei Dreharbeiten in Island von der Trennung überrascht worden sein, in einer Erklärung zeigte er sich "tieftraurig". In den Medien wurde spekuliert, dass Holmes sich getrennt habe, um die sechsjährige Suri vor dem Einfluss der Scientology-Organisation zu schützen. Cruise ist eines der prominentesten Mitglieder von Scientology.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(