Hubert Fella (58) arbeitet weiter an seiner Genesung. Knapp eine Woche nach seiner fünfstündigen Operation am Kopf hat sich der Realitystar in einer Reha-Klinik im bayerischen Bad Kissingen einquartiert - und nimmt seine Fans wie gewohnt mit. Auf Instagram führt er am Mittwoch durch sein neues Zimmer.
"Schaut mal, wie schön alles hergerichtet ist", betont Fella in dem Video und deutet sichtlich erfreut auf einen Blumenstrauß und den Ausblick vom Balkon. "Ich hoffe, bei mir geht es auch wieder aufwärts", heißt es zudem. In der Bildunterschrift schwärmt der diesjährige Dschungelcamp-Kandidat weiter: "Es ist wunderschön hier. Das Essen ist super lecker". Er werde "schon ein paar Tage" in der Bavaria Klinik bleiben müssen: "Mein Plan ist auf drei Wochen ausgelegt."
Fünf Stunden am Hinterkopf operiert
Am Vortag hatte sich Fella erstmals nach dem Eingriff selbst zu Wort gemeldet. Der "Hot oder Schrott"-Star war wegen einer Hirnvenen-Thrombose operiert worden. Der Arzt im Rhön-Klinikum Bad Neustadt entfernte das Blutgerinnsel erfolgreich und setzte dabei Titanplatten am Hinterkopf ein.
Über den Eingriff sagte Fella in einem Instagram-Video: "Die Operation hat fünf Stunden gedauert und er musste sehr viel bei mir im Hinterkopf machen." Es gehe aufwärts, gab er sich dennoch zuversichtlich. "Wenn alles gut ist, ist dann auch wieder alles wie auf dem Normalzustand."
Am 20. Mai war Hubert Fella in die Klinik eingeliefert worden, nachdem er unter starken Schwindelanfällen gelitten hatte. Zunächst stand der Verdacht auf einen Schlaganfall oder Herzinfarkt im Raum, beides bestätigte sich jedoch nicht. Erst eine MRT-Untersuchung brachte die Thrombose im Kopf ans Licht. Der Dschungelcamp-Drittplatzierte vermutet, dass die Thrombose möglicherweise schon seit seiner Zeit im australischen Busch Anfang des Jahres bestanden haben könnte.
Für den Ehemann von Reality-Urgestein Matthias Mangiapane (42) ist es nicht der erste medizinische Rückschlag in diesem Jahr: Im März hatte er sich einer Knieoperation unterzogen, die er wegen des Dschungelcamps zunächst verschoben hatte.