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Tyga: Rapper schuldet dem Staat knapp eine Million

Mit der Steuer scheint es Rapper Tyga über mehrere Jahre nicht so genau genommen zu haben. Er schuldet dem Staat knapp eine Million Dollar.

Der Ex-Freund von Kylie Jenner, Rapper Tyga (28, "Lap Dance"), schuldet Uncle Sam viel Geld. Wie die US-Website "The Blast" berichtet, wird Tyga beschuldigt, sich zu weigern, seine Steuern von 2011 bis 2016 zu zahlen. Es soll sich dabei um eine Summe von fast einer Million Dollar an Steuernachzahlungen handeln.

Es ist nicht das erste Mal, dass Tyga große Schulden gemacht hat. Im Laufe der Jahre hat sich der 28-Jährige immer wieder in finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Dem berühmten Juwelier Jason Arasheben, der auch unter dem Namen Jason of Beverly Hills bekannt ist, schuldete er im Jahr 2016 200.000 Dollar, die er aber schließlich bezahlt haben soll. Auch beim Kauf eines Ferraris soll Tyga sehr unzuverlässig gewesen sein. Er wurde wegen verpasster Zahlungen auf 150.000 Dollar verklagt. Am Ende musste er den Ferrari zurückgeben, heißt es. Zudem habe er bei einem Vermieter Schulden in Höhe von knapp 200.000 Dollar gehabt.

Auffällig: Die Steuerschulden fallen genau in jene Zeit, in der der Rapper mit Kylie Jenner liiert war. Ob Tyga das Leben in der Glitzerwelt der Kardashians nicht gut bekommen ist?

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(