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Udo Jürgens: "Leicht verführbar und keiner Frau treu"

Anlässlich seines 77. Geburstags sendet die ARD eine Verfilmung seiner Lebensgeschichte. Jetzt hat Udo Jürgens ein paar weitere Details über sein Liebesleben verraten.

Am Freitag feiert Udo Jürgens seinen 77. Geburtstag und die ARD zeigt einen Film über sein Leben. In einem Interview mit der Schweizer Zeitung "Blick" plauderte der Entertainer jetzt über sein Liebesleben.

"Ich war keiner meiner Frauen treu", gesteht Jürgens. Aber alleinige Schuld habe er nicht daran gehabt. Immer sei er der Verführte gewesen, nicht der aktive Verführer. "Wenn eine tolle Frau mir Signale gegeben hat - meist mit den Augen - bin ich darauf eingestiegen. Und die Dinge nahmen ihren Lauf. Doch das habe ich all meinen Verflossenen und Ex-Frauen auch immer gebeichtet."

Heute sei das allerdings ganz anders. Er lebe zurückgezogen, und sei nicht mehr der "Hecht im Karpfenteich". Dass er Menschen auf diese Art wehgetan hat, bedaure er sehr. Dass er sich noch mal verliebt, wolle er aber nicht ausschließen: "Die Liebe ist in jenem Moment abgeschlossen, wo man waagerecht in einer Kiste liegt." Und gerade er habe sich immer "schnell und wahnsinnig stark" verliebt. Nur heiraten wolle er auf gar keinen Fall, denn die Ehe sei "Garant für die Vorbereitung des persönlichen Unglücks".

Seinem 77. Geburtstag sehe er jetzt mit gemischten Gefühlen entgegen. "Der Tag ist eine Erinnerung, wie schnell die Zeit vergeht. In meinem Alter ist das eine besonders schmerzliche Erkenntnis. Die Tatsache, dass die vor mir liegende Zeit erschreckend kurz sein wird, ist eine sehr schwere Wahrheit. Es ist schwierig, mit dieser Begrenztheit zu leben", gesteht er, räumt jedoch ein, dass die "zunehmende Bedrohung der Endlichkeit" das Leben auch "intensiver" mache.

kgi/Bang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(