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USCHI GLAS: »Eher lass ich mich scheiden«

Schauspielerin Uschi Glas will ihrem Ehemann Bernd Teewag seinen Seitensprung nicht verzeihen. Die 57-Jährige spricht offen von Scheidung.

Schauspielerin Uschi Glas sieht kaum noch eine Chance ihre Ehe vor dem endgültigen Scheitern zu retten. »Diesen Vertrauens-Missbrauch verzeihe ich meinem Mann nicht, niemals«, sagte die 57-Jährige der Münchner »Abendzeitung«. Auch eine Entschuldigung ihres gleichaltrigen Mannes Bernd Tewaag für dessen Liebesaffäre mit einer 30-jährigen Imbissverkäuferin würde daran nichts ändern.

»Da irrt er sich«

»Damit rechnet er wohl. Er glaubt, die Uschi bockt eine Zeit lang, und dann wird alles gut. Aber da irrt er sich«, sagte die Schauspielerin. Nach diesem Betrug könne sie nicht einfach zur Tagesordnung übergehen: »Eher lass ich mich scheiden, bleib allein« fügte sie hinzu. Trost findet Uschi Glas bei ihren drei Kindern. Mit ihrer 15-jährigen Tochter Julia habe sie sich in ihre Kitzbüheler Wohnung zurückgezogen.

Kinder auf Muttis Seite

»Die Buben und Julia verstehn ihren Vater nicht«, sagte die Seriendarstellerin. Ihre Söhne, der 25-jährige Benjamin und der 19-Jährige Alexander, hätten gesagt: »Der Papa hat ?nen Knall.« Sie selbst wisse nicht, was sie denken solle: »Ich weiß nur, dass ich das nicht hinnehmen kann«, betonte sie. »Einfach so bescheißen, das geht nicht, das macht krank«, fügte sie hinzu. Verzeihen, wie die hintergangenen Ehefrauen von Franz Beckenbauer oder Roberto Blanco, könne sie nicht: »Ich bin unabhängig«, und das meine sie nicht nur finanziell. Übel nehme sie ihrem Mann auch, dass er sie nicht vor den peinlichen Fotos mit seiner jungen Freundin in der Illustrierten »Das Neue« gewarnt habe. »So wie er in die Kamera lacht, muss er?s doch mitbekommen haben.« Diese Fotos, »das ist so ein Schock«, sagte sie.

Fotograf erwischte das Liebespaar

Laut Uschi Glas stammten die Bilder vom Sonntag vor einer Woche. Am Abend zuvor habe sie noch gemeinsam mit ihrem Mann und Freunden in einer Kitzbüheler Nobel-Disko getanzt. Als sie tags darauf zum Jochberg wollten, sei ihr Mann nicht gekommen und habe nur am Handy mitgeteilt, er finde keinen Parkplatz und fahre zurück nach München. »Gedacht hab ich mir nix. Der Bernie war halt so«, berichtete die Schauspielerin. In Wahrheit habe sich ihr Mann mit seiner Freundin zum Spazieren an einem Weiher getroffen. Dabei müsse ihnen der Paparazzi-Fotograf gefolgt sein.

Geliebte ist Verkäuferin an einem Würstl- und Leberkässtand

»Wenn Bernie für diese Frau sein Familienglück riskiert, muss sie ihm was bedeuten«, erklärte die 57-Jährige. Sie habe nun auch erfahren, dass das Verhältnis schon länger bestehe. Den Berichten der Boulevard-Zeitungen zufolge ist ihre 30-jährige Gegenspielerin Verkäuferin an einem Würstl- und Leberkässtand vor dem Traditionslokal Donisl am Münchner Marienplatz. »Vielleicht halten mich jetzt einige für eine dumme Kuh, aber ich habe bis Freitag wirklich keine Sekunde an Bernie gezweifelt«, sagte die Schauspielerin.

»Warum hat er mir nicht gesagt, dass es zu Ende ist?«

In den 28 Jahren gemeinsamen Jahren habe es von ihrer Seite »niemals einen anderen Mann, kein Küsschen, kein Händchenhalten« gegeben. »Nicht weil ich mich kasteit habe, sondern weil es für mich einfach nur Bernie gab«, fügte sie hinzu. An ihm habe sie mit am meisten geschätzt, »dass wir uns wahnsinnig fetzen konnten und gleich darauf wieder in den Armen lagen. Egal, was war, wir haben uns immer wieder zusammengerauft«, sagte sie. Doch nun frage sie sich: »Warum hat er mir nicht gesagt, dass es zu Ende ist?«

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