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Vormundschaft Baby-Verbot: Was Britney Spears' Makeup-Artist über ihr kontrolliertes Leben verrät

Britney Spears und Sam Asghari
Britney Spears und Sam Asghari
© Lumeimages.com/ / Picture Alliance
Ihre Fans wollen sie seit Jahren aus der strengen Vormundschaft befreien, doch noch immer kann Britney Spears ihr Leben nicht selbst kontrollieren. Ihr Makeup-Artist hat jetzt Details über die vielen Verbote verraten. 

Sie ist 38 Jahre alt, hat während ihrer Karriere so ziemlich alles erreicht, was es zu erreichen gibt - und trotzdem ist Britney Spears komplett abhängig von anderen Menschen, genauer: von ihren Vormündern. 

Dass die Musikerin nicht mal über ihre Finanzen entscheiden darf, hat in den vergangenen Monaten erneut die "Free Britney"-Bewegung dazu motiviert, gegen die Vormundschaft ihres Idols zu protestieren. Doch offenbar geht es bei den strengen Regularien in Britneys Leben nicht nur um Finanzielles, glaubt man ihrem Makeup-Artisten Maxi. 

Britney Spears darf angeblich kein Baby bekommen

"Ich kann euch sagen, was sie bis heute immer noch kontrollieren, ist, ob sie ein Baby bekommt oder nicht, ob sie heiratet oder nicht, wer ihre Freunde sind, und das sind einige große Dinge", erzählte er laut dem "US Magazine" in einer neuen Episode des "Calabasas Podcast". 

Vor vier Jahren lernte Spears ihren aktuellen Freund, Fitnesstrainer Sam Asghari kennen. Doch auch die Beziehung wird von der Vormundschaft bestimmt. "Wir sprechen über einige 'Handmaid's Tale'-ähnliche Dinge, um sie davon abzuhalten, ein Baby zu bekommen. Zum Beispiel, wir reden ... Ich kann es nicht im Detail beschreiben und ich werde es auch nicht ausdrücklich sagen, aber ich werde mit Sicherheit sagen, dass sie inzwischen ein Baby bekommen hätte. Sie wäre wahrscheinlich schon mit Sam verheiratet gewesen. Sie würde Gruppen von Freunden um sich herum haben", verriet der Vertraute. 

Freund hatte es schwer

Glaubt man Maxi, hatte es Asghari zu Beginn der Beziehung nicht leicht. Grund war Spears' Vater, der damals noch die gesamte Vormundschaft hatte. "Sam wurde von ihrem Vater durch die Hölle geschickt, und ich kann nicht alle Dinge beschreiben, die er durchgemacht hat, aber er hat höllisch was durchgemacht, um überhaupt mit ihr zusammen zu sein", erzählte er im Podcast. 

Angeblich helfe Spears derzeit, dass sie mehr Kontrolle über ihre Social-Media-Profile habe. Doch auch die Postings dort sorgen bei Anhängern der "Free Britney"-Bewegung des Öfteren für Sorge und Verwunderung. 

Verwendete Quelle:"US Magazine"

ls

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