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Blake Lively: Die Schauspielerin ist kaum wiederzuerkennen

Blake Lively nimmt für "The Rhythm Section" eine radikale Veränderung auf sich. Auf Instagram ist die Schauspielerin kaum wiederzuerkennen.

Blake Lively zeigt sich mit ungewohnt kurzen Haaren auf Instagram

Blake Lively zeigt sich mit ungewohnt kurzen Haaren auf Instagram

Schauspielerin Blake Lively (32, "Nur ein kleiner Gefallen") ist eigentlich für ihre blonde Wallemähne und makellosen Teint bekannt. Doch auf einem kürzlich veröffentlichten Instagram-Post ist davon nichts mehr zu sehen: Mit kurzen, aschblonden Haaren lächelt die "Gossip Girl"-Darstellerin in die Kamera und hält ein Foto hoch, welches sie mit Tränensäcken und Akne-Narben zeigt.

Weiter bedankt sich die Ehefrau von "Deadpool"-Star Ryan Reynolds (43) bei der Visagistin Vivian Baker, die offenbar für beide Make-up-Looks verantwortlich zeichnet. Fans der 32-Jährigen können sich allerdings beruhigen: Hinter ihrer radikalen Veränderung steckt lediglich eine Rolle, welche die Schauspielerin im Mystery-Thriller "The Rhythm Section" verkörpert. Bei der Frisur handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Perücke.

Erste Fotos vom Set

Es ist nicht das erste Mal, dass Lively Fotos vom Filmset auf Instagram postet. Erst vor wenigen Wochen präsentierte sie ein Bild ihres Film-Charakters. Darauf ist die Dreifachmutter mit kurzem, braunem und ziemlich strubbeligem Haar zu sehen. In dem Thriller, der auf dem gleichnamigen Roman von Mark Burnell (54) basiert, verkörpert Lively Hauptfigur Stephanie Patrick - eine Frau, die ihre tote Familie rächen will.

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?