Beigelegter Streit
Schauspieler Justin Baldoni „ekstatisch“ nach Einigung mit Blake Lively

Justin Baldoni mit seiner Eherfrau
Justin Baldoni war an der Seite von Blake Lively einer der beiden Hauptdarsteller des Films „It ends with us“. Hier verlässt er mit seiner Frau Emily das Gerichtsgebäude in New York
© ANGELA WEISS/ afp

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Justin Baldoni war von seiner Kollegin Blake Lively unter anderem für sexuelle Belästigung verklagt worden. Erste Details ihrer überraschenden Einigung werden nun bekannt.

Justin Baldoni äußert sich zum ersten Mal zur Einigung mit seiner Schauspielkollegin Blake Lively. Er sei „ekstatisch“ darüber, wie die juristische Auseinandersetzung gelöst worden sei, lässt er per Anwalt Bryan Feldman mitteilen. Nachdem in den letzten Tagen die überraschende Einigung bekannt worden war, seien Baldoni und Filmproduzent Jamie Heath „sehr zufrieden“ damit, wie die monatelange juristische Auseinandersetzung geendet habe. 

Friedman betonte außerdem, dass der 42-Jährige Baldoni nicht persönlich an den Verhandlungen über die außergerichtliche Einigung beteiligt gewesen sei. „Es ist nicht seine Einigung“, sagte der Anwalt. „Er war schon nicht mehr Teil des Rechtsfalls, als wir darüber verhandelt haben. Justin Baldoni war keine Partei darin, das wird aber oft vergessen.“ Er fügte hinzu, wenn es darum ginge, die Einigung als Sieg oder Niederlage für den Schauspieler einzuordnen, würde Baldoni sagen, es sei „das logische Ende“. 

Justin Baldoni erhält wohl keine finanzielle Entschädigung

Laut Friedman habe der Fall vor Gericht eine scharfe Wendung genommen, bevor beide Seiten sich geeinigt hätten. „Zehn der 13 Behauptungen waren durch den Richter weggefallen“, so Friedman. „Am Ende war es nur noch Blake Lively gegen „It Ends With Us, die Film LLC, die Agentur und die Wayfarer Studios“, so der Anwalt. Baldoni ist Co-Gründer der Produktionsfirma.

Die gerichtliche Auseinandersetzung endete offiziell am 4. Mai, zwei Wochen bevor der Prozess in New York beginnen sollte. Lively hatte Baldoni im Dezember 2024 der sexuellen Belästigung am Filmset beschuldigt. Außerdem sagte sie, er habe eine Schmutzkampagne gestartet, um ihren Ruf zu schädigen. Baldoni hatte alle Vorwürfe bestritten und reichte eine Gegenklage gegen Lively ein. Diese wurde aber vor Gericht abgelehnt. 

Das Klatschportal „TMZ“ berichtet derweilen, dass weder Lively noch Baldoni aus der nun erfolgten Einigung eine finanzielle Entschädigung erhalten hätten. „Variety“ schreibt, Lively habe aber noch die Forderung ausstehen, dass ihr die Kosten für ihre Anwälte und den Rechtsstreit erstattet werden. 

akr

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