Als „Der Teufel trägt Prada“ 2006 erschien, war das Staraufgebot noch überschaubar: Nur wenige Prominente tauchten darin auf, einige Designer weigerten sich sogar, den Modefilm mit Klamotten auszustatten. Da die Hauptfigur des Films an Anna Wintour angelehnt war, fürchteten manche, bei der Vogue-Chefin in Ungnade zu fallen. Zwei jedoch trotzten ihrem Einfluss: Heidi Klum und Valentino Garavani (1932–2026).
Laut Molly Rogers, Kostümdesignerin von „Der Teufel trägt Prada“, soll Meryl Streep im Sommer 2005 den mittlerweile verstorbenen Stardesigner in Italien getroffen haben. Die Schauspielerin erzählte von ihrem neuesten Filmprojekt und Valentino bot an, den Film mit seiner Mode zu unterstützen.
Der Teufel trägt Prada 2: Warum niemand den Hype verpassen will
Heute, 20 Jahre und einen Riesen-Hype später, lässt sich die Fortsetzung des Kultfilms kaum noch jemand entgehen. Die Stardichte ist groß: Heidi Klum ist erneut dabei, auch Lady Gaga hat eine Gastrolle, das Designerduo Dolce & Gabbana stellte sogar seine Laufstegshow als Kulisse zur Verfügung. Längst hat auch Hollywood begriffen: In ist, wer drin ist.