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Herzogin Meghan: Sie zeigt, wie man den Taillengürtel trägt

Der Taillengürtel ist wieder modern. Fashionistas wie Herzogin Meghan zeigen, wie das It-Piece heute getragen wird.

Schlicht und figurbetont: Herzogin Meghan greift häufig auf das It-Piece zurück

Schlicht und figurbetont: Herzogin Meghan greift häufig auf das It-Piece zurück

Gürtel mit auffälligen Designerlogos galten früher als prollig. Personen, die auf extravagante "Dolce & Gabbana"- oder "Chanel"-Schnallen zurückgriffen, wurden nicht gerade als Trendsetter bezeichnet. Doch Fashionistas wie Herzogin Meghan (37) und Bella Hadid (21) haben dem It-Piece neues Leben eingehaucht. Sie beweisen inzwischen, dass Taillengürtel durchaus wieder tragbar sind. Ein paar Fashion-Regeln gibt es dennoch zu beachten.

Wie tragen die Stars den Gürtel?

Herzogin Meghan trägt ihren schwarzen XXL-Damengürtel zu einem dunkelblauen Kleid. Dadurch wirkt das Accessoire nicht zu protzig, betont aber ihre schlanke Figur und verleiht dem Outfit das gewisse Etwas. Bella Hadid wiederum wählt die extremere Variante. Sie trägt ihren Gürtel mit großem Chanel-Logo, inklusive Extra-Anstecker an der Schnalle. Raffiniert: In der karierten Hose mit dem dazu passenden Crop-Top wirkt das Model wie eine Business-Lady aus den 1960er Jahren.

Wie wird das Trendteil kombiniert?

Breite Taillengürtel im 80er-Look sollten Sie am besten zu Hemdkleidern oder Blusen tragen. XL-Gürtel mit oder ohne Schnalle werten außerdem Mäntel und Jacken optisch auf. Wichtig dabei: Machen Sie den Damengürtel zum modischen Epizentrum Ihres Outfits - aber bloß nicht zu auffällig. Das gelingt am besten, wenn große Gürtel in ein und derselben Farbe zum Outfit getragen werden oder Gürtel mit großer Logo-Schnalle zu schlichter Kleidung.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.