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Jeans-Shorts: Richtig gestylt werden sie zum Hingucker

Wer kein Freund von Sommerkleidern oder Röcken ist, der greift gerne zu Jeans-Shorts. Falsch kombiniert, wird sie schnell zum Reinfall.

Die britische Sängerin Pixie Lott (27) hat sich für einen verspielten Jeans-Shorts-Look entschieden

Die britische Sängerin Pixie Lott (27) hat sich für einen verspielten Jeans-Shorts-Look entschieden

Die Jeans-Shorts gehört zum Sommer wie Sand zum Strand. Das Kleidungsstück lässt sich nicht nur auf Festivals, sondern auch im Alltag ganz einfach stylen.

Besonders lässig wirkt der Jeans-Look mit Oversize-Hemd. Damit das Ganze nicht zu burschikos wirkt, lässt Frau einfach eine Schulter frei. Das ist nicht nur super bequem, sondern verleiht dem Look auch eine feminine Note. Tipp: Je schlichter die Jeans gehalten ist, desto aufwändiger kann es obenrum zugehen: Knallige Farben, wilde Muster - alles darf, nichts muss.

Wer es eine Spur schicker haben möchte, greift am besten zur Bluse. Dabei ist erlaubt, was gefällt: Besonders schön wirken aber Teile mit Details wie Streifen oder Punkte. Volants, Schleifen oder Trompetenärmel lassen den Look raffiniert wirken. Auch hier gilt aber: Aufwendiges Oberteil, schlichte Hose!

The other way around

Andersherum wird aber auch ein Schuh draus. Mit Patches, Stickereien oder gemustert stechen die Shorts besonders ins Auge. Da die Hose allein schon ein Hingucker ist, reicht ein weißes oder schwarzes Basic T-Shirt, um den Look komplett zu machen.

Schuhe runden ein Outfit bekanntlich ab, oder können es auch komplett ruinieren. Sandalen und Shorts gehen eigentlich immer, naja, fast immer. Mit Schnürungen können sie richtige Figur-Killer sein, denn dadurch wirken die Beine kürzer. Kleinere Frauen greifen daher besser zu Riemchen-Sandalen mit Absatz. Ob mit Glitzer, Perlen oder clean in Leder, ist Frau selbst überlassen.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.