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Lily-Rose Depp: Perfekte Kombination aus chic und lässig

Schauspielerin Lily-Rose Depp demonstrierte bei der Premiere ihres neuen Films "Les Fauves", wie der Lässig-Look elegant interpretiert wird.

Lily-Rose Depp bei der "Les Fauves"-Premiere

Lily-Rose Depp bei der "Les Fauves"-Premiere

Sie ist erst süße 19 Jahre jung und doch schon ein echter Fashion-Profi. Das demonstrierte die französische Schauspielerin Lily-Rose Depp nun bei der Premiere ihres neuen Films "Les Fauves" am Donnerstag in Paris. Sie kombinierte eine schwarze, weit ausgeschnittene und taillierte Lederjacke zu einer schlichten schwarzen Hose. Besondere Highlights in dem dunklen Ensemble setzte sie mit einem cremefarbenen, ebenfalls tief dekolletierten Top, das unter der Jacke hervorblitzte, sowie mit goldenen High Heel Peeptoes.

Um den Hals trug sie eine zarte Kette mit großem Perlenanhänger, die Ohren schmückten zudem kleine, goldene Kreolen. Beim Make-up setzte die Französin auf Smokey-eyes in Brauntönen, ihre markanten Wangen betonte sie mit etwas Rouge und die Lippen ebenfalls mit einem sanften Braunton. Das lange haselnussbraune Haar war zum Mittelscheitel frisiert und lief in lockeren Wellen aus.

Lily-Rose Depp ist die Tochter von US-Star Johnny Depp (55) und der französischen Sängerin Vanessa Paradis (46) und kam in Paris zur Welt. Ihre Eltern waren von 1998 bis 2012 liiert und bekamen neben ihr noch den gemeinsamen Sohn, John Christopher Depp III (16). Während Paradis seit 2018 mit dem französischen Regisseur Samuel Benchetrit (45) in erster Ehe verheiratet ist, ist Depps Skandalehe (2015-2017) mit Kollegin Amber Heard (32) inzwischen wieder Geschichte. Lily-Rose Depp stand für den US-Horrorfilm "Tusk" (2014) erstmals vor der Kamera. Auch als Model ist die 19-Jährige erfolgreich und lief schon für zahlreiche namhafte Designer über den Laufsteg.

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.