HOME

Großaufgebot der Polizei: Schreie, Schüsse und Massenschlägerei im Kleingartenverein

In einem Kleingartenverein in Hamburg-Lohbrügge gingen am Dienstagabend zwei größere Gruppen nach einer privaten Feier aufeinander los. Es fielen Schüsse. Die Polizei und Feuerwehr schwärmten mit einem Großaufgebot aus. 

Polizeieinsatz in Lohbrügge

An der Bushaltestelle Mendelstraße fixierte das Großaufgebot der Polizei in der Nacht auf Mittwoch die Tatverdächtigen. Zehn Männer wurden vorläufig festgenommen und auf zwei Wachen verteilt.

Picture Alliance

Ein Streit zwischen zwei Gruppen in Hamburg hat am Dienstagabend einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Anwohner verständigte im Stadtteil Lohbrügge die Polizei, nachdem er Schreie und Schüsse von der Straße gehört hatte, wie ein Sprecher mitteilte. Polizei und Feuerwehr rückten mit größerem Aufgebot an - 24 Streifenwagen, Notarzt und Feuerwehr schwärmten aus.

Nach Informationen der Polizei gerieten am Reinbeker Redder in Hamburg-Lohbrügge die beiden Gruppen von jeweils zehn bis zwölf Menschen nach einer privaten Feier in Streit und gingen aufeinander los. Im Verlauf des Abends kam es offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol zu einem Gerangel. Einer der Männer zog daraufhin eine Schreckschusspistole und gab mehrere Schüsse ab. 

Tatverdächtige auf dem Boden fixiert

Eine Gruppe wurde später von der Polizei in einer Parzelle des Kleingartenvereines gestellt, eine Sofortfahndung nach weiteren Tatverdächtigen führte zu seiner Festnahme von drei Männern in einem Bus Richtung Billstedt. Andere Tatverdächtige wurden an der nahen Bushaltestelle Mendelstraße aufgegriffen. Dort wurden die Männer von dem Großaufgebot der Polizei auf dem Boden fixiert.

Der Kleingartenverein wurde im Anschluss samt Spürhunden akribisch durchsucht. In einer Einfahrt fanden die Beamten laut "Bild"-Informationen rund 20 bis 25 Patronenhülsen. Dass Hülsen gefunden wurden, wurde von der Polizei bestätigt, die von der "Bild" genannte Anzahl speziell jedoch nicht.

Verletzte gab es nicht. Scharfe Munition fand man ebenso nicht, die Schüsse wurden laut Polizei lediglich von Schreckschusspistolen abgeben. Eine wurde später bei einem der Tatverdächtigen gefunden, dabei könnte es sich um die Tatwaffe handeln. Die Beamten nahmen 16 der Männer vorläufig fest.

Mit dem HVV auf die Wache - Polizei ordert Sonderbus

Um der hohen Zahl an Beteiligten Herr zu werden und die Männer auf zwei umliegende Wachen (Region Mitte II und Bergedorf) zu verteilen, wurden vom HVV eigens ein Sonderbus angefordert, mit dem die Tatverdächtigen abtransportiert wurden. Zwei von ihnen mussten anschließend auf dem Revier bleiben, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden jedoch auch sie wegen Mangels an Haftgründen entlassen. Die Zusammensetzung der Gruppen und weshalb sie in Streit gerieten, war zunächst unklar.

Quellen: "Deutsche Presse Agentur", "Hamburger Morgenpost", "Bild", Polizei Hamburg

Schusswechsel auf St. Pauli: Zwei Männer festgenommen – Tatwaffe unter Auto gefunden
wlk
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(