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Entscheidungshilfe: "Does The Dog Die": Diese Website verrät dir, ob in einem Film der Hund stirbt

Gibt es etwas Schlimmeres, als wenn man einen Film guckt, sich nichts Böses denkt und auf einmal stirbt der beste Freund des Menschen – der Hund? NEIN! Damit wir von so etwas nicht mehr überrascht werden, gibt es "Does The Dog Die". Gern geschehen. 

Frau weint vor dem Fernseher

Kannst du es nicht aushalten, wenn in einem Film der Hund stirbt? Dann haben wir eine Lösung für dich

Kennt ihr auch so eine Person, die sich den größten Slasher-Movie anguckt, es aber nicht aushalten kann, wenn in einem Film ein Hund stirbt? Oder die ganze Nacht Real-Life-Crime-Dokus durchsuchtet und sich dann aber beim Tatort in die Hose macht, wenn jemand hinter einer Tür hervorspringt? Oder so Spaßvögel, die einem glaubhaft versichern, dass der Film überhaupt nicht gruselig ist und sich dann kaputtlachen, wenn man wochenlang nicht schlafen kann?

"Does The Dog Die" ist an deiner Seite

Für genau diese Menschen und ihre Freunde wurde "Does The Dog Die" erfunden! Hier lässt sich nachgucken, ob es sicher ist, diesen einen Film zu gucken, dieses eine Buch zu lesen, oder sich dieses Wochenende noch diese eine Serie reinzuziehen, denn die Seite nutzt Informationen von all ihren Usern, die nach und nach immer mehr Bücher, Videospiele und Filme eintragen und sie nach mehr als 60 Kategorien bewerten. Darunter: Stirbt ein Hund? Wird man erschreckt? Gibt es Clowns? Aber auch richtige Trigger-Warnungen wie: Nimmt sich jemand das Leben? Werden Drogen konsumiert? Gibt es häusliche Gewalt?

Für diese Informationen nutzt die Seite auch ihre Social-Media-Accounts, fragt hier die User nach Rat. Schließlich kann man sich ja nicht jeden Film selber angucken. Wir würden jedenfalls davon ausgehen, dass sich mit diesem genialen Konzept die eine oder andere ewig andauernde Filmfindungsphase, ab und zu vielleicht ein Ehestreit und definitiv eine Menge Tränenvergießen verhindern lässt!

Quelle: Does The Dog Die

jgs
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(