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Kultfilm-Comeback: Dan Aykroyd bestätigt: "Ghostbusters 3" ist in Arbeit

Auf diese Meldung warten die Fans der "Ghostbusters" seit fast 30 Jahren: Offenbar wird am Drehbruch für einen dritten Teil mit den verbliebenen Geisterjägern gefeilt.

Ghostbusters

Ernie Hudson, Dan Aykroyd, Bill Murray und Harold Ramis im Jahr 1989 im zweiten Teil von "Ghostbusters"

Picture Alliance

Damit war nicht mehr unbedingt zu rechnen: Beinahe 30 Jahre nach dem zweiten Teil von "Ghostbusters" soll es offenbar noch eine weitere Fortsetzung geben. Dies bestätigte Dan Aykroyd, Darsteller des Geisterjägers Dr. Raymond Stantz, im Rahmen eines TV-Auftritts bei AXS TV. Demnach stehen die drei Hauptdarsteller geschlossen hinter der Vision eines weiteren Films.

Der erste „Ghostbusters“-Film kam 1984 mit Aykroyd, Bill Murray, Ernie Hudson und dem inzwischen verstorbenen Harold Ramis als Geisterjäger ins Kino, eine Fortsetzung folgte 1989. 2016 wurde das Franchise in einer Neuauflage mit weiblicher Besetzung um Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon und Leslie Jones ins Rennen geschickt, konnte damit aber an den Kinokassen keinen Erfolg erzielen.

"Ghostbusters ": Sogar Bill Murray soll dabei sein

Nun bestehe also nach jahrzehntelangen Spekulationen tatsächlich die Möglichkeit eines Wiedersehens mit den drei verbliebenen Ghostbusters, so Aykroyd: "Am Drehbuch wird gerade geschrieben." Mit dem Geisterjäger-Trio sind neben Aykroyd als Stantz noch Murray als Peter Venkman und Hudson als Winston Zeddemore gemeint. Laut Aykroyd stünde dabei sogar der unberechenbare Murray zur Verfügung: "Ich denke, Billy wird dabei sein. Die Geschichte ist so gut – auch wenn er nur einen Geist spielt."

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tim
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.