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Ein weiblicher James Bond? Niemals, sagt 007-Produzentin Barbara Broccoli

Seit fast 25 Jahren werden die James-Bond-Filme von Barbara Broccoli produziert. Dass die Rolle des 007 deshalb jemals weiblich besetzt wird, schloss sie nun einem Interview aus. Doch warum?

"James Bond"-Produzentin Barbara Broccoli

"James Bond"-Produzentin Barbara Broccoli mit Darsteller Daniel Craig

Picture Alliance

"Ghostbusters", "Ocean's 8" oder bald auch noch "Was Frauen wollen": Inzwischen ist es in Hollywood völlig normal, männlich besetzte Kassenschlager einfach durch ein weibliches Ensemble zu ersetzen.

Ist das auch ein Modell für den berühmtesten Filmagenten aller Zeiten? Kann auch 007 eine Frau sein? "Nein", befand Bond-Produzentin Barbara Broccoli nun im Interview mit dem "Guardian". "Er wurde als männlich erdacht, und ich denke, er wird wahrscheinlich auch männlich bleiben."

"Nicht jeden männlichen Charakter umschreiben"

Broccoli, die seit fast 25 Jahren ausführende Produzentin der Agentenfilme ist, erteilt den Hoffnungen (oder Befürchtungen) auf eine weibliche Besetzung der Rolle des bekanntesten Geheimagenten der Welt damit eine Absage. Sie fügt hinzu: "Das ist in Ordnung so. Wir müssen nicht jeden männlichen Charakter in einen weiblichen umschreiben."

Allerdings weist die 58-Jährige auch darauf, wie sich James Bond über die Jahre verändert habe. "Ich finde schon, dass Bond sich mit der Zeit verändert hat", sagt Broccoli. Inzwischen sei die Rolle der Frau – vor allem in den Filmen mit Daniel Craig – eine ganze andere als noch beispielsweise in den 50er Jahren, als die ersten Romanvorlagen geschrieben wurden.

Wann kommt der neue James Bond in die Kinos?

Im vergangenen Monat wurde bekannt, dass der US-Amerikaner Cary Joji Fukunaga beim 25. Bond-Film Regie führen wird. Er ersetzt den im August wegen "kreativer Differenzen" abgesprungenen Danny Boyle. Angeblich soll er sich mit Bond-Darsteller Daniel Craig wegen der Besetzung des Bösewichts überworfen haben. Dadurch wurde auch der Kinostart von Oktober 2019 auf Februar 2020 verlegt.

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rpw
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.