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Boygroup BTS: Japanischer Sender sagt Auftritt von Boygroup ab – wegen eines Shirts

Die populäre Boygroup Bangtan Boys (BTS) sollte eigentlich live im japanischen Fernsehen auftreten. Doch ein Bandmitglied sorgte nun mit einem Shirt für Aufsehen.

Japanischer Sender sagt Auftritt von Boygroup ab – wegen eines Shirts

Bangtan Boys (BTS) ist auch außerhalb Südkoreas sehr beliebt. Die Gruppe mit sieben Mitgliedern gibt es seit 2013.

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Das umstrittene Shirt eines Bandmitglieds kostet die populäre südkoreanische Boygroup BTS einen geplanten Liveauftritt im japanischen Fernsehen. Die Rundfunkanstalt TV Asahi nannte die Kontroverse über das Shirt, das das Bild einer Atombombenexplosion zeigt, als Grund für die Absage des Auftritts von BTS in ihrem Programm "Music Station" am Freitag. "Wir entschuldigen uns bei den Zuschauern, die sich auf die Aufführung gefreut haben", hieß es auf der Website des Senders.

Bilder des Shirts des BTS-Sängers Jimin haben in den sozialen Medien in Japan eine Flut von Kommentaren ausgelöst. Auf dem Hemd ist ein Atompilz zu sehen, wie er nach einer Kernbombenexplosion zustande kommt, zusammen mit den Wörtern "Patriotismus", "Unsere Geschichte", "Befreiung", "Korea".

Wer ist BTS überhaupt?

Der Sänger habe das Hemd offensichtlich im vergangenen Jahr getragen, um der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft (1910-45) zu gedenken, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Japan ist das einzige Land der Erde, auf das in einem Krieg Atombomben abgeworfen wurden – am 6. und 9. August 1945 auf Hiroshima und Nagasaki, von den USA.

BTS ist auch außerhalb Südkoreas sehr beliebt. Die Gruppe mit sieben Mitgliedern gibt es seit 2013. Inzwischen sind die Musiker Stars ihrer eigenen Real-Life-Doku und haben auf Youtube über zehn Millionen Abonnenten.

dpa
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?