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Unbeabsichtigt unanständig: Konditorei postet harmloses Bild eines Kuchens - doch das Backwerk erregt die Gemüter

Eine Konditorei aus Minnesota postet auf ihrer Facebook-Seite einen spektakulären Kuchen im Look eines Amethyst. Die meisten User erinnert das Backwerk optisch allerdings eher an etwas ganz Anderes. Die entsprechenden Kommentare kontert die Konditorei schlagfertig.

Schlagfertige Antworten: Vagina-Kuchen: Die geniale Social-Media-Reaktion der Konditoren

Im beschaulichen Städtchen Maple Grove im US-Bundesstaat Minnesota ist es kalt um diese Jahreszeit, sehr kalt. Bei Temperaturen von 20 Grad unter dem Gefrierpunkt möchte die örtliche Konditorei "Nadia Cakes" ein bisschen winterliche Wärme erzeugen - mit leckeren Kuchen und Cupcakes, die zudem spektakulär anzusehen sind. Und eines dieser besonderen Backwerke sorgt zurzeit nicht nur in Maple Grove, sondern weltweit im Netz für geradezu "erhitzte" Gemüter.

Auf der Facebook-Seite von "Nadia Cakes" findet sich seit der letzten Woche das Foto eines Kuchens, der aussieht wie ein Amethyst. Viele User erinnert das Prunkstück optisch aber weniger an einen Halbedelstein, sondern vielmehr an eine Vagina. Über 23.000 Mal wurde das Bild vor allem deshalb bisher geteilt.

Den sanften Spott vieler Kommentatoren kontert die Konditorei in einem Vorzeigebeispiel für Community-Management allerdings äußerst schlagfertig: "Einmal mehr haben wir die Fähigkeit unserer Kunden, Genitalien in unseren Backwaren zu erkennen, unterschätzt", heißt es in einem Kommentar unter dem Post. "Lasst uns den niedlichen Pilzkuchen, den wir geplant hatten, lieber doch nicht machen."

"Diese Vagina ist ein KUCHEN?!"

Überhaupt solle man die Fähigkeiten des Kuchendesigner-Teams von "Nadia Cakes" nicht unterschätzen: "Wenn wir einen Vagina-Kuchen machen würden, dann würdet ihr nicht sagen: 'OMG, dieser Kuchen ist eine Vagina.' Ihr würdet sagen: 'Diese Vagina ist ein KUCHEN?!'"

Für "Nadia Cakes" ist die eigene Zielgruppe jetzt klar erforscht, wie einem weiteren Kommentar zu entnehmen ist: "Nun, es ist offiziell: Unsere Kunden sind zu 50 Prozent Edelstein-Enthusiasten und zu 50 Prozent Perverse." Beiden Lagern geben die aufgeweckten Social-Media-Redakteure aber noch eine Empfehlung für den Valentinstag mit auf den Weg: "Nichts ist romantischer als Cupcakes aus dem Shop, der einmal diesen Vagina-Kuchen hatte."

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tim
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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