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Delfin-Alarm: Schwimmverbot an französischem Strand – der Grund ist mehr als kurios

Die französische Gemeinde Landévennec in der Bretagne hat ein Badeverbot ausgesprochen, sobald Delfine in der Nähe sind. Dass es überhaupt soweit gekommen ist, ist einem Artgenossen namens Zafar zu verdanken.

Delfine gelten als neugierig und freundlich - aber wehe, wenn sie sexuell nicht ausgelastet sind (Symbolbild)

Delfine gelten als neugierig und freundlich - aber wehe, wenn sie sexuell nicht ausgelastet sind (Symbolbild)

Getty Images

Einmal mit einem Delfin schwimmen – ein Traum für viele Menschen. Der 3-Meter lange Delfin Zafar wäre dafür eigentlich wie geschaffen: Er gilt als besonders zutraulich und eskortierte in der Vergangenheit auch gerne mal die Segel- und Motorboote in der Bucht von Brest.

Allerdings hat der gute Zafar offenbar ein nicht so erfülltes Sexleben. Wie unter anderem der "Telegraph" berichtet, soll er sich deshalb in letzter Zeit oft und gerne "in eindeutiger sexueller Erregung" an kleinen Booten und Kayaks gerubbelt haben. Auch schwimmende Menschen soll das nicht ganz ausgelastete Tier schon daran gehindert haben, das Wasser wieder zu verlassen. Eine Frau soll er sogar mit seiner Schnauze aus dem Wasser katapultiert haben.

Schwimmen mit Delfinen: Aus Freude wird Angst

Zuviel für den Bürgermeister der angrenzenden Gemeidne Landévennec, Roger Lars: "Schwimmen und Tauchen sind entlang der Küste verboten, wenn die Anwesenheit von Delfinen bestätigt ist", sagte er in der vergangenen Woche. "Auch das Annähern an Delfine auf unter 50 Meter ist verboten", fuhr der Bürgermeister fort. Die Menschen hätten mittlerweile Angst vor dem Delfin. Der Zeitung "Ouest France" sagte Lars außerdem, dass es nur noch akkreditieren Wissenschaftlern gestattet sei, Zafar zu beobachten. Auch Experten eines Aquariums in der Nähe von Brest geben dem Bürgermeister Recht. Menschen sollten "einem Meeressäuger bei voller Geschlechtsreife niemals zu nah kommen". Sie könnten ungewollt großen Schaden anrichten.

Das Schwimmverbot wurde mittlerweile übrigens wieder aufgehoben, da sich Zafar von der Küste entfernt habe, wie unter anderem der "Guardian" berichtet. Wir sollten ihm also wünschen, dass er in den Weiten des Ozeans ein passendes Weibchen findet, um seinen angestauten Sexualdrang richtig ausleben zu können.

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lui
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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