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Plötzlich Glatze : Fremder mischt offenbar Enthaarungscreme in Shampoo – Frau verliert alle Haare

Die 21-jährige Ashley Rose hat all ihre Haare verloren, nachdem sie einen Conditioner von Walmart benutzt hat. Offenbar war Enthaarungscreme statt einer Haarspülung in der Flasche. Jetzt ermittelt die Polizei. 

Die lächelnde Ashley Rose als sie noch ihre Haare hatte neben einem Foto der ausgefallenen Haare im Bad

Links: Ashley Rose mit ihrer vollen Haarpracht. Rechts: die ausgefallenen Haare der 21-Jährigen.

Die 21-jährige Ashley Rose dachte laut Aussagen ihrer Mutter, sie würde sich mit einem gewöhnlichen Haar-Conditioner die Haare einshampoonieren. Doch ein Fremder hatte offenbar heimlich Enthaarungscreme in die Flasche aus dem Supermarkt Walmart in Wisconsin gefüllt. Die junge Frau bekam direkt nach dem Auftragen kahle Stellen auf dem Kopf, wie die "Daily Mail" berichtet. Ihre Mutter teilte ein Foto auf Facebook, auf dem ein Haufen schwarzer, offenbar ausgefallener Haare im Bad zu sehen ist.

Die Familie informierte die Polizei über den Conditioner, der im Supermarkt vermutlich heimlich umgefüllt worden war. Die Creme sei pink statt weiß gewesen. Die Polizei will den Fall nun prüfen und sich dazu auch die Überwachungskameras des Supermarktes ansehen. Ashley Rose ging ins Krankenhaus, um die kahlen Stellen untersuchen zu lassen und zum Friseur, um sich über Extensions zu informieren.

"Überprüft eure Shampoos, man kann niemandem mehr trauen" 

Zu ihrem Entsetzen sagte ihr der Friseur, ihr Haar und ihre Kopfhaut seien zu kaputt für die künstliche Haarverlängerung. Da wurde ihr bewusst, was ihre einzige Option war: ihre Haare abzurasieren.

Der Glatzkopf von Ashley Rose

Ashley Rose rasierte sich die Haare wegen ihrer kahlen Stellen ab 

Die Familie hat mittlerweile eine Go-Fund-Me-Spendenseite für Ashley ins Leben gerufen, damit sie sich eine Echthaar-Perücke leisten kann. Der Appell der 21-Jährigen lautet nun: "Überprüft eure Shampooflaschen, wo auch immer ihr sie kauft. Man kann niemandem mehr trauen." 

Quelle: Taffy Jo Timm/Facebook, "Daily Mail" 

ame