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Instagram: Von Biker-Shorts bis Mini-Kleid: Die besten Rache-Looks der Lady Di

Nach der Trennung von Prinz Charles löste sich Lady Diana nicht nur von einer unglücklichen Ehe, sondern auch von der strikten Kleiderordnung des Buckingham Palace – und wurde damit zur Stil-Ikone. Ein Instagram-Account hat sich jetzt den Post-Trennung-Looks gewidmet.

Lady Diana

Nach der Trennung von Prinz Charles holte Diana alles raus, was der Kleiderschrank zu bieten hatte

Picture Alliance

Etwas über 21 Jahre ist es her, dass Lady Diana bei einem tragischen Autounfall in Paris ihr Leben verlor. Die Ex-Frau des englischen Thronfolgers Prinz Charles ließ zwei Kinder und eine Legende zurück.

Diana und Charles

Diana und Charles auf ihrem Verlobungsfoto: Die Kleiderordnung des Buckingham Palace schrieb wesentlich konservativere Kleidung vor

Getty Images

Denn wo sie bereits während ihrer Ehe mit Charles zur Ikone wurde, multiplizierte sich dieser Status nach der Scheidung gefühlt noch um ein vielfaches. Nun gibt es einen Instagram-Account, der sich ausschließlich der Archivierung Dianas bester Post-Trennung-Outfits gewidmet hat. Denn während sich Lady Diana Spencer vor ihrer Trennung noch dem strikten Dresscode des Buckingham Palace unterwarf, so verbrachte sie die Jahre bis zu ihrem Tod in einer Reihe legendärer Looks, die der Queen teilweise gehörig gegen den Strich gegangen sein dürften.

Da wäre zum einen ihre Liebe für Fahrradshorts und Sneaker, die sie für gewöhnlich mit einem großen Sweatshirt kombinierte. Genau diesen Look kann man übrigens zur Zeit an gefühlt jedem zweiten jungen Model in New York bewundern. 

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The oversized cowl neck revenge look #fyouCC

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The Gucci bamboo at the gym revenge look #fyouCC

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Dann wäre da noch eines der bekanntesten Kleider, das Diana je trug. Es handelt sich hierbei um ein Seidenkleid der griechischen Designerin Christina Stambolian und wird gern "The Revenge Dress" genannt. Gerüchten zufolge bekam sie es bereits drei Jahre, bevor sie es im Juni 1994 zu einer "Vanity Fair"-Party trug, hielt es jedoch für zu gewagt. Da dürfte sich der gute Charles mal ganz kurz in den Hintern gebissen haben. Just saying. Hot damn. 

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The straight up savage revenge look #FyouCC

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Auch ein knallrotes, ärmelloses Minikleid wäre unter der Fuchtel der Queen undenkbar gewesen – doch als Single? WIESO NICHT?!

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The out for royal blood revenge look #FyouCC

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Zu allem Überfluss versieht die Macherin des Accounts jeden Post mit dem Hashtag #fyoucc – was ein wenig subtiler Mittelfinger in Richtung Kronprinz ist. Hach, Rache kann so schön sein.

jgs
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.