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Blöd gelaufen: "Juden-Internet": Twitter-User bepöbelt Vodafone - und wird schön ausgekontert

Ein User beschimpft bei Twitter Vodafone aufs Übelste, weil sein Internet nicht funktioniert. Daraufhin kontert nicht nur der Mobilfunkanbieter großartig. Auch die Telekom springt ihrem Konkurrenten zur Seite.

Das Telekom und Vodafone-Symbol sind auf einem Plakat zu sehen

Der Schuss ging für einen User ordentlich nach hinten los, als er bei Twitter Vodafone beschimpfte (Symbolbild)

Picture Alliance

Beschwerden über Mobilfunkanbieter gibt es wie Sand am Meer. Vor allem in den sozialen Netzwerken lassen Kunden regelmäßig ihrer Wut über die Netzqualität ihrer jeweiligen Anbieter freien Lauf. Das machte auch der -User VitalAveeqz.

Jedoch sank seine Ausdrucksweise beim Verfassen des Tweets auf rekordwürdigen Tiefstwert: "Ihr dummen H****söhne, kriegt ihr es mal auf die Reihe, dass euer Juden-Internet mal konstant läuft? Ihr geht mir auf die Nerven. Ständig fliege ich raus und muss den Router fetzen", pöbelte er den Kundenservice an.

Sogar die Telekom springt Vodafone zur Seite 

Das ließ Vodafone nicht einfach so auf sich sitzen und konterten einwandfrei: "Bei so einer Ausdrucksweise kann ich verstehen, dass das Internet sich freiwillig von Dir verabschiedet."

Es kommt noch härter für den Troll. Als jemand vorschlägt, er solle doch zur Telekom wechseln, das "nette Team dort helfe doch so gerne", springt sogar der Konkurrent Vodafone zur Seite: "Ob zufrieden oder unzufrieden, der Ton macht die Musik", schreibt das Bonner-Unternehmen. "Sorry, aber Beleidigungen sind ein No-Go." Das nennt man wohl ein Eigentor!

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