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USA: Sohn will Frauenbesuch aus Elternhaus schmuggeln – und Tausende fiebern auf Twitter mit

Ein 18-Jähriger aus den USA versucht, seinen Damenbesuch heimlich aus dem Haus seiner Eltern zu schmuggeln. Allerdings entgeht das seinem Stiefvater nicht. Die Folge: Ganz Twitter weiß nun Bescheid. 

USA: Sohn will Frauenbesuch aus Haus schmuggeln – und Twitter mit

Ein Stiefvater aus den USA hat über den Versuch seines Stiefsohnes, seinen Frauenbesuch heimlich aus dem Haus zu schmuggeln, getwittert

Das erste Date, der erste Kuss, die erste Freundin, der erste Sex. Das Leben als Teenager ist aufregend und spannend zugleich. Man macht erste Erfahrungen mit der Liebe. Nur gibt es da in der Regel zwei Probleme: Mama und Papa. Denn mit der Privatsphäre im Elternhaus ist das so eine Sache. Das musste nun auch ein 18-Jähriger aus den USA erfahren.

Der junge Mann wollte verheimlichen, dass er über Nacht Besuch von einem Mädchen hatte. Nur macht er dabei den typischen Anfängerfehler. Er lässt ihre Schuhe im Flur stehen. Das fällt zwar seiner Mutter nicht auf, dafür aber seinem Stiefvater. Und der tut natürlich das, was jede pädagogisch verantwortliche Bezugsperson tuen würde. Richtig, er twittert live darüber: "Ich bin gespannt, wie er sie rausschmuggeln will, jetzt, wo die ganze Familie wach ist."

USA: Mann twittert live über Frauenbesuch seines Stiefsohnes

Der Tweet geht durch die Decke. Er wird tausendfach geteilt und geliked. Selbstverständlich wollen die User mehr wissen. Sie fragen nach Updates. Der Vater geht dem nach – und klärt die Netzgemeinde in der Folge weiter auf: "Sie (das Mädchen, Anm. d. Red.) ist noch immer da. Meine Frau ist aber gerade in ihrem 'Samstagmodus' und bringt das Haus auf Vordermann. Deshalb hat sie die weißen Sneaker im Flur immer noch nicht bemerkt."

Es werden Forderungen von einigen Nutzern laut, der Stiefvater solle dem Jungen lieber helfen, anstatt zu twittern. Doch der bleibt hart: "Er ist ein erwachsener Mann. Er ist 18 Jahre alt. Er muss seine eigenen Entscheidungen treffen." Stattdessen hat er schon eine Theorie, was der Plan seines Stiefsohnes sein könnte: "Ich glaube, sie spielen auf Zeit. Meine Frau legt sich normalerweise nach dem Mittag hin – und liest." Allerdings frage er sich, ob der Besuch nicht irgendwann auf die Toilette müsse.

Genau das passiert auch kurz danach. Das Mädchen muss aufs Klo. Und der Stiefvater kann es nicht fassen: "OH MEIN GOTT. SIE IST EINER SEINER ENGSTEN FREUNDE." Es könne also auch nur eine harmlose Übernachtung gewesen sein. Dagegen spreche allerdings die eindeutige Geräuschkulisse der letzten Nacht, wie er schreibt.

Twitter weiß Bescheid – nur Mama nicht

Anschließend wird das Beweismittel vernichtet. Der Stiefsohn greift sich in einem unbeobachteten Moment die Schuhe seines Gastes und bringt sie auf sein Zimmer. Es scheint ein Ende in Sicht zu sein. "Mama hat sich gerade zum Lesen ins Bett gelegt. Nun haben die beiden ein zwei- bis dreistündiges Fenster, unbemerkt das Haus zu verlassen", so der Stiefvater. Das nutzen die Beiden kurze Zeit später aus.

Sie fliehen über den Seiteneingang. Für den Moment ist es dem Sohn gelungen, der Mutter den nächtlichen Besuch zu verheimlichen. Es bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht bei Twitter unterwegs ist. Ansonsten war der ganze Aufwand nämlich umsonst.

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rpw
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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