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Drama mit Happy End: Gestohlener Hund taucht nach fünf Jahren wieder auf – 210 Kilometer von zuhause entfernt

Er war fünf Jahre verschwunden und wurde in dieser Zeit zu einer Netzberühmtheit: Hund Scampi wurde von seiner Besitzerin über Facebook gesucht – und ist jetzt nach fünf Jahren tatsächlich wieder daheim.

Am 31. August 2013 setzte die Besitzerin bei Facebook den ersten Hilferuf ab: Ihr geliebter Cocker Spaniel namens Scampi war verschwunden, also postete Nicola Phillips ein Bild des Hundes und rief 100 englische Pfund (knapp 112 Euro) als Belohnung für Hinweise auf seinen Verbleib aus. Fast fünf Jahre später ist Scampi nun tatsächlich wieder aufgetaucht, rund 210 Kilometer entfernt von seinem Heimatort Radstock.

Ein Video des Tieres, wie es durch die Straßen von London streunt, war Phillips vorher zugeschickt worden. Wie auch immer er in die englische Hauptstadt gelangt sein mag: Scampi habe demnach auf Zuruf seines Namens sofort reagiert. Phillips gibt an, dass Scampi im August 2013 gestohlen worden war. Sie habe bei Facebook sofort die Seite "Bring Scampi Home" eingerichtet. Über Jahre haben Hundefreunde aus aller Welt dort über 1000 Likes und hunderte Kommentare mit guten Wünschen hinterlassen.

Hund Scampi wieder da: "Alle sehr emotional"

In einem Bericht der Zeitung "The Sun" bedankt sich Phillips für die netten Nachrichten. Sie habe nach fünf Jahren nicht wirklich damit gerechnet, Scampi irgendwann nochmal wiederzusehen: "Wir sind gerade alle sehr emotional." Kein Wunder, bei einem so unerwarteten Happy End.

tim
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(