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Kontroverses Geständnis: Ein Mann tauscht mit seiner Freundin im Bett oft die Seiten – und alle sind völlig verwirrt

Der Ire Steve O'Rourke hätte wohl nicht damit gerechnet, dass seine harmlose Aussage auf Twitter für so viele aufgebrachte (und ziemlich witzige) Reaktionen sorgen würde. Aber ehrlich – wer hat denn bitte keine festen Bettseiten?!

Er rechts, sie links – fast jedes Paar hat doch "feste" Bettseiten, oder?

Er rechts, sie links – fast jedes Paar hat doch "feste" Bettseiten, oder?

Unsplash

Es war ein völlig harmloser Tweet, den der irische Journalist Steve O'Rourke da formuliert hatte. Entstanden war er nach einer Diskussion in seinem Büro. “Wir haben auf der Arbeit heute geplaudert und offenbar ist es seltsam, dass Amy und ich nicht immer auf der gleichen Seite des Betts schlafen", schreibt er. “In manchen Nächten mag ich es, am Fenster zu schlafen, in manchen Nächten lieber an der Tür. Das ist doch nicht so ungewöhnlich, oder?" Das Paar entscheide die Schlafposition meist danach, wer zuerst ins Bett gehe.

Die Bettseite tauschen? Eine Todsünde!

Diese Nachricht explodierte auf Twitter. Ganz offensichtlich war diese Schlafregelung DOCH ungewöhnlich. 3500 Menschen likten den Tweet, 630 retweeteten ihn und mehr als 2000 Menschen schrieben Kommentare dazu. Auf zahlreiche verstörte Nachfragen erklärte der Journalist detailliert (und mit sympathischer Selbstironie): "1. Der erste im Bett sucht sich die Seite aus. 2. Wir sind uns dabei nie uneinig. 3. Wir nehmen unser Kissen und unsere Bücher jeweils mit auf unsere Seite rüber 4. Wir tauschen nicht jede einzelne Nacht 5. Keiner von uns ist ein Alien."

Die Kommentare, die sich unter O'Rourkes Tweet sammeln, sind einfach herrlich. "Ich kenne die Bedeutung all dieser Wörter, aber sie machen in der Kombination, in der du sie benutzt, einfach keinen Sinn", neckt ihn jemand. Eine andere Twitter-Nutzerin schreibt: "Wie hast du jemanden gefunden, der das Bett mit dir teilt und mit diesem Unfug glücklich ist? Der einzige Grund, warum ich noch mit meinem Ehemann zusammen bin, ist, dass ich so viel Angst habe, dass ein neuer Partner meine Bettseite wollen könnte!"

Weitere Kommentare: "Hier bin ich, 36 Jahre alt, und dachte, mich könnte nichts mehr von dem überraschen, was andere Leute so im Bett tun." Oder: "Ich dachte, ich wäre ein toleranter und fortschrittlicher Typ. Aber du hast meine Grenze gefunden. Ein steineschmeißender Mob muss dich und Amy vors Stadttor jagen, bevor sich dieser Wahnsinn ausbreitet!" Besonders viel Aufruhr löste aus, als Steve O'Rourke seine Schlafpraxis damit rechtfertigen wollte, dass man ja auch auf der Couch oder am Esstisch keinen festen Platz habe. HAT MAN NICHT? Wo lebt der Mann?!

Die erste Nacht auf der neuen Seite sei super

Immerhin fanden sich einige Menschen, die verschüchtert zugaben, es genauso wie er und seine Partnerin zu handhaben "Mein Mann und ich machen das auch so! Lass dich von den Hatern nicht davon abbringen. Nachdem man ein paar Nächte auf einer Bettseite geschlafen hat, fühlt sich die erste Nacht auf der anderen Seite so gut an! Man schläft so gut!" 

Steve O'Rourke erklärte, dass er und seine Freundin seit 20 Jahren rundum zufrieden die Bettseiten wechseln. Und er beendete die Diskussion augenzwinkernd: "Ich gehe jetzt ins Bett. Andere Seite als gestern, aber nicht um euch zu ärgern, sondern einfach, weil ich es möchte. Ernsthaft, versucht es mal und ich verspreche, dass die Welt davon nicht untergeht!"

EIn Pärchen liegt im bett. Die Frau kann nicht schlafen.
wt
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(