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Nach zwölf Jahren: Mit diesem Foto sucht eine Frau auf Twitter nach ihrer Freundin – und wird überrascht

Wie findet man Freunde aus der Kindheit wieder, wenn man kaum etwas über sie weiß? Eine junge Frau bietet die Twitter-Community um Hilfe, ihre Freundin zu finden, die sie seit zwölf Jahren nicht mehr gesehen hat.

Mit manchen Freunden aus der Kindheit hat man auch als Erwachsener noch sporadischen Kontakt, bei manchen kann man sich aber nicht einmal mehr an den Namen erinnern – vermissen kann man sie aber in beiden Fällen. Blöd nur, wenn man die Menschen wiedersehen will, aber keine Informationen hat. Was macht man dann?

"Ich frage einfach mal die Twitter-Community", dachte sich wohl Brianna aus dem US-Bundesstaat Mississippi. Sie postet ein altes Foto, das sie und ein anderes Mädchen zeigt: "Hey Twitter, ich traf dieses Mädchen bei einer Dinner-Bootsfahrt auf Hawaii im Jahr 2006. An dem Abend waren wir beste Freundinnen, also müsst ihr mir helfen, sie wiederzufinden", schreibt sie dazu. "Ich vermisse sie und würde gerne wissen, wie es ihr heute geht. Bitte teilt diesen Tweet, damit wir uns wiedersehen können." 

Twitter: Where the Magic happens

Zu Beginn läuft die Suche nach ihrer Freundin schleppend – und die Beteiligung der Twitter-Community lässt zu wünschen übrig. User fragen, ob sich die beiden schon gefunden haben. "Noch nicht", antwortet Brianna. Doch dann passiert das, was man wohl "Twitter-Magic" nennen kann. Innerhalb eines Tages wird der Post von mehr als 80.000 Menschen geteilt, bekommt fast 180.000 Likes – und eine Antwort von einer Userin namens Heii: "Ich habe gehört, dass du nach mir gesucht hast." Dazu ein Selfie, auf dem sie ein Kindheitsfoto hochhält. Es scheint das vermisste Mädchen zu sein.

Brianna ist überglücklich: "Oh, mein Gott. Mein Herz ist so glücklich." Nach zwölf Jahren ohne Kontakt hat sie ihre Kindheitsfreundin wiedergefunden. Und das innerhalb weniger Stunden. Manche User sprechen schon von einem vorweihnachtlichen Wunder.

Wiedersehen nach zwölf Jahren?

Heii schreibt auf Twitter: "Es ist ein Jahr her, seitdem ich das letzte Mal auf Twitter war und das Erste, was ich sehe, ist eine Suchaktion nach mir." Auch sie scheint das alles kaum fassen zu können. "Ich wollte heute eigentlich meine Soziologie-Arbeit zu Ende schreiben, aber ich glaube, das wird heute nichts mehr." Die Twitter-Community fordert ein baldiges Wiedersehen der Freundinnen, doch Heii muss sie enttäuschen: "Ich gehe mithilfe finanzieller Unterstützung aufs Community-College. Ich werde in nächster Zeit sicher nirgendwo hingehen." Trotzdem seien die beiden in Kontakt, versichert sie

Durch noch etwas wird die Wiedersehensfreude getrübt: Jemand versucht, aus der Geschichte der jungen Frauen Profit zu schlagen und hat eine Crowdfunding-Aktion ins Leben gefunden, um Spenden zu sammeln – ohne dass die beiden davon wissen. Die Seite erweckt den Eindruck, es solle Geld gesammelt werden, damit sie sich wiedersehen können. Doch kontaktiert habe sie deswegen niemand und sie haben mit der Aktion nichts zu tun.

Damit zeigt diese Geschichte endlich mal wieder die guten Seiten des Internets, die einem den Glauben an die Menschheit zurückgeben – gleichzeitig scheint aber selbst die süßeste Geschichte nicht vor Betrügern sicher ...

"Der ultimative Wildwasserspaß": Diese Vater-Sohn-Tradition ist einfach herzerwärmend
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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