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Rührende Geste: Vater begleitet Freundin seines verunglückten Sohnes zum Abschlussball

Nachdem Carter Brown bei einem Autounfall ums Leben gekommen war, wollte seine trauernde Freundin Kaylee ihren Abschlussball absagen und zu Hause bleiben. Das nahm Carters Vater Robert nicht hin – und bot ihr seine Begleitung an.

Kaylee Sunders und Robert Brown vor dem Abschlussball

Kaylee Sunders und der Vater ihres toten Freundes, Robert Brown, vor dem Abschlussball

Was die Familie Brown durchleben musste, kann man beinahe nicht aushalten. Mit welcher Stärke Kelly und Robert Brown ihr Schicksal ertragen, ist schlicht bewundernswert. Und trotz allem lassen sie sich ihre Hoffnung und ihren Optimismus nicht nehmen.

Vor sieben Monaten verlor das Ehepaar aus Pennsylvania ihren Sohn Chris durch eine Überdosis Drogen. Sie hatten versucht, ihm zu helfen, ihn immer unterstützt. Aber die Abhängigkeit war stärker. Ein Kind zu verlieren – kaum etwas dürfte für Eltern schlimmer sein. Doch der Leidensweg des Paares war noch nicht vorbei.

Im April starb auch ihr Sohn Carter. Ein fröhlicher, blonder Junge, der leidenschaftlich gern und exzellent kochte und gerade mit dem Studium beginnen wollte. Auf dem Weg zu seiner Freundin Kaylee, die er mit einem Besuch überraschen wollte, wurde er Opfer eines Autounfalls. Er überlebte ihn nicht.

Andere Familien wären an einer solchen Situation zerbrochen. Robert und Kelly schweißte das Leid aber nur noch enger zusammen. Und sie hatten sogar die Kraft, an andere zu denken, die Carters Tod in ein tiefes Loch gerissen hatte: seine Freundin Kaylee zum Beispiel. Die hatte eine Woche nach Carters Tod ihren Abschlussball an der High School, zu dem sie natürlich ihren Freund hatte mitnehmen wollen.

Carters Vater Robert rief sie an und fragte, wie sie den Abschlussball-Abend nun plane. Gar nicht, war Kaylees Antwort. Sie wolle lieber zu Hause bleiben, als ohne ihren verstorbenen Freund auf die Feier zu gehen. Das wollte Familie Brown nicht akzeptieren. "Ich habe gedacht, mein Sohn hätte gewollt, dass sie hingeht. Das brachte mich dazu, den Ball ins Rollen zu bringen", sagte Robert Brown. Der Vater fasste einen Entschluss: Er bot Kaylee an, sie anstelle seines Sohnes zum Ball zu begleiten. Gerührt sagte Kaylee zu.

Der Vater führte Kaylee erst in das Restaurant aus, indem sie sich mit Carter zu ihrem ersten Date getroffen hatte. Dann gingen sie gemeinsam zum Ball und machten das Beste aus dem Abend.

Robert Brown sagte, Kaylee sei wie eine Tochter für ihn. Nach den schlimmen Schicksalsschlägen weiß er: "Man lernt, nach vorne zu schauen und sich um jeden zu kümmern, den man noch bei sich hat." Kaylee ihrerseits sagt: "Es ist eine tolle Geschichte. Ich bin froh, dass alle sie zu hören bekommen. Carter war ein guter Mensch und mein bester Freund."

Ein Foto zeigt den Abschiedsbrief eines DHL-Boten, der in Rente geht. Ein weißes DinA4-Blatt, rechts oben ein Foto
wt
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.