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Große Pläne: Die Frau, die angeblich Sex mit einem Geist hat, möchte jetzt auch Kinder mit ihm kriegen

Eine Engländerin behauptet allen Ernstes, seit sechs Monaten eine Beziehung mit einem Geist zu führen. Aber nicht nur das: In einem TV-Interview hat sie nun verraten, dass sie für den nächsten Schritt bereit ist.

"Jeder Jeck ist anders", heißt es im Rheinland. Das bedeutet so viel wie: leben und leben lassen. Auch wenn ihr diese Einstellung ganz stark verinnerlicht habt, wird euch diese Frau kräftig auf die Probe stellen: Amethyst Realm. Ihr habt vielleicht schon von ihr gehört. Das ist diese Engländerin, die seit einem halben Jahr durch die britischen Medien, nun ja, geistert und von ihrer Schwäche für, nun ja, Geister erzählt.

Ihren aktuellen Geist-Boyfriend habe sie in Australien kennengelernt und er sei ihr in die Heimat gefolgt. Seitdem lieben sich die Beiden offenbar ganz arg, wahrscheinlich mindestens so wie Demi Moore und Patrick Swayze in "Ghost". Laut Realm seien sie unter anderem auch schon Mitglied im "Mile High Club", hatten also Sex im Flugzeug. Aber wie sich herausstellt, ist der Wahnsinn dieser Story damit noch längst nicht auserzählt. Denn jetzt legt die gute Amethyst im britischen Frühstücksfernsehen nach.

Von allen guten Geistern verlassen

Sie ist offenbar von allen guten Geistern verlassen, mit anderen Worten: Sie ist bereit für den nächsten Schritt mit ihrem Geist, den sie wenig überraschend als etwas beschreibt, dass sie "eher fühlt als sieht" – und genau mit diesem übernatürlichen Gesellen möchte sie bald eine Familie gründen: "Ich habe mich mit Phantomschwangerschaften beschäftigt", hat sie in der Show "This Morning" erzählt, "und ich glaube, dass eine Phantomschwangerschaft tatsächlich eine echte Schwangerschaft ist, nur dass du ein Phantom austrägst anstelle eines menschlichen Babys."

Das würden die Menschen allerdings nicht verstehen (Anm. d. Red.: wie ignorant von den Menschen!). Was aber auch daran liegen könnte, dass der Begriff Phantom- bzw. Scheinschwangerschaft eigentlich medizinisch ein bisschen was anderes behauptet als den Quatsch, den Amethyst Realm so zum Besten gibt. Aber in ihrem Fall hat es wohl keinen Zweck, solche Begrifflichkeiten zu hinterfragen. Wir haben vielmehr das Gefühl, dass Realms Problem ein bisschen tiefer liegt. Ein bisschen viel tiefer ...

Diese Dinge haben viel gemeinsam
tim
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.