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Große Pläne: Die Frau, die angeblich Sex mit einem Geist hat, möchte jetzt auch Kinder mit ihm kriegen

Eine Engländerin behauptet allen Ernstes, seit sechs Monaten eine Beziehung mit einem Geist zu führen. Aber nicht nur das: In einem TV-Interview hat sie nun verraten, dass sie für den nächsten Schritt bereit ist.

"Jeder Jeck ist anders", heißt es im Rheinland. Das bedeutet so viel wie: leben und leben lassen. Auch wenn ihr diese Einstellung ganz stark verinnerlicht habt, wird euch diese Frau kräftig auf die Probe stellen: Amethyst Realm. Ihr habt vielleicht schon von ihr gehört. Das ist diese Engländerin, die seit einem halben Jahr durch die britischen Medien, nun ja, geistert und von ihrer Schwäche für, nun ja, Geister erzählt.

Ihren aktuellen Geist-Boyfriend habe sie in kennengelernt und er sei ihr in die Heimat gefolgt. Seitdem lieben sich die Beiden offenbar ganz arg, wahrscheinlich mindestens so wie Demi Moore und Patrick Swayze in "Ghost". Laut Realm seien sie unter anderem auch schon Mitglied im "Mile High Club", hatten also Sex im Flugzeug. Aber wie sich herausstellt, ist der Wahnsinn dieser Story damit noch längst nicht auserzählt. Denn jetzt legt die gute Amethyst im britischen Frühstücksfernsehen nach.

Von allen guten Geistern verlassen

Sie ist offenbar von allen guten Geistern verlassen, mit anderen Worten: Sie ist bereit für den nächsten Schritt mit ihrem Geist, den sie wenig überraschend als etwas beschreibt, dass sie "eher fühlt als sieht" – und genau mit diesem übernatürlichen Gesellen möchte sie bald eine Familie gründen: "Ich habe mich mit Phantomschwangerschaften beschäftigt", hat sie in der Show "This Morning" erzählt, "und ich glaube, dass eine Phantomschwangerschaft tatsächlich eine echte Schwangerschaft ist, nur dass du ein Phantom austrägst anstelle eines menschlichen Babys."

Das würden die Menschen allerdings nicht verstehen (Anm. d. Red.: wie ignorant von den Menschen!). Was aber auch daran liegen könnte, dass der Begriff Phantom- bzw. Scheinschwangerschaft eigentlich medizinisch ein bisschen was anderes behauptet als den Quatsch, den Amethyst Realm so zum Besten gibt. Aber in ihrem Fall hat es wohl keinen Zweck, solche Begrifflichkeiten zu hinterfragen. Wir haben vielmehr das Gefühl, dass Realms Problem ein bisschen tiefer liegt. Ein bisschen viel tiefer ...

Diese Dinge haben viel gemeinsam
tim
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