HOME

63 Millionen Euro: Rheinland-Pfälzer knackt Eurojackpot

Helsinki - Ein Rheinland-Pfälzer hat den Eurojackpot geknackt und mehr als 63 Millionen Euro gewonnen. Das teilte Westlotto mit. Im finnischen Helsinki wurden am Freitagabend die Gewinnzahlen 5-8-21-24-26 sowie die beiden Eurozahlen 4 und 5 gezogen. Mit dieser Kombination gewann der Tipper aus Rheinland-Pfalz genau 63 248 942,30 Euro.

Handverletzung

Sorge um Manuel Neuer: Nationaltorwart fällt aus

Braunkohlekraftwerk

Klima

«Es ist geschafft»: Was der Kohleausstieg bis 2038 bedeutet

Diskriminierung? - Mann klagt gegen Frauenparkplätze

Breitband-Infrastruktur

Große Diskrepanz

Umfrage zeigt Mängel bei Digitalisierung in den Kommunen auf

Umfrage zeigt Mängel bei Digitalisierung in den Kommunen auf

Räumfahrzeuge auf der A9 in Bayern

TÜV: Autofahrer sollten sich ausreichend gegen Schnee und Glätte wappnen

Vor 40 Jahren versank Schleswig-Holstein im Schnee

Haushohe Verwehungen

28. Dezember 1978: Der Tag, an dem Schleswig-Holstein im Schnee versank

Daniela Katzenberger gefällt sich so wie sie ist

Daniela Katzenberger

Ihr Aussehen will sie nicht verändern

Herbert Grönemeyer
Meinung

Grönemeyers Comeback

Danke, Herbert! Deine Musik bringt mich durch jeden Winter

NEON Logo
Die PIP-Implantate waren minderwertig

Neuer Prozess gegen TÜV im Brustimplantate-Skandal

Mario Götze bejubelt sein Tor in der Bundesligaspiel BVB gegen den FC Augsburg

Bundesliga im stern-Check

Endlich Spannung in der Liga - und Mario Götze ist auch wieder da

Von Daniel Wüstenberg
Immer mehr Menschen betrügen bei der schriftlichen Führerscheinprüfung.

Hightech-Tricks

Immer mehr Menschen schummeln bei der Führerscheinprüfung. Viel haben sie nicht zu befürchten

Gerald Koenen (r.) und Raphael Vollmar

"Siegfried"-Gin-Macher

NEON-Traumjob: Wie wird man eigentlich … Spirituosen-Innovator?

NEON Logo
Superrechner "Juwels" im Forschungszentrum Jülich

Schnellster deutscher Supercomputer nimmt im Forschungszentrum Jülich Arbeit auf

Baumhaus im Wald

Protest in NRW

Der Wald darf nicht sterben: Warum Jona seit Wochen auf einem Baum sitzt

NEON Logo
Mitarbeiter von RWE räumen den Hambacher Forst

Braunkohlerevier

RWE räumt unter Polizeischutz Barrikaden im Hambacher Forst

Die Frau, die einen Ghost datet

Große Pläne

Die Frau, die angeblich Sex mit einem Geist hat, möchte jetzt auch Kinder mit ihm kriegen

NEON Logo
Ministerpräsidentin Dreyer (l.) mit Marliese Witt

Gedenkstunde im Mainzer Landtag für Opfer der Flugkatastrophe von Ramstein

Serdar Somuncu Screenshot

Interview mit Zamperoni

So äußerte sich Serdar Somuncu in den "Tagesthemen" zu Özil

Reisetipp Rhein: Burgen und Wein, gutes Essen und große Heiterkeit:
stern-Reportage

Reisetipp Rhein

Erst war er Mythos, später Kloake - wie der Rhein wieder zur Lebensader geworden ist

Von Bert Gamerschlag
Braunkohletagebau in der Lausitz

Umfrage: Mehrheit der Bevölkerung für raschen Ausstieg aus der Kohle

Teilnehmer einer AfD-Kundgebung im April in Zwickau

Interne E-Mail

AfD will Demonstranten 50 Euro für Teilnahme zahlen

feuerwehr berlin

Nachrichten aus Deutschland

"Berlin brennt" - Feuerwehrmann landet mit Wut-Rap Youtube-Hit

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.