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Persönlichkeitstest: Bist du der Typ für eine offene Beziehung?

In deiner Beziehung ist die Luft raus und du brauchst mehr, um dich vollkommen zu fühlen? Dann könnte eine offene Beziehung die Lösung sein: Freiheit mit Rücksicht auf den Partner. Mache den Test und finde heraus, ob du der Typ für das geplante Fremdgehen bist.

Frau liegt auf Bett

Mit anderen schlafen und trotzdem in einer festen Beziehung sein? Hier im Test findest du heraus, ob du der Typ für eine offene Beziehung bist (Symbolbild)

Unsplash

Treue und Monogamie in einer Partnerschaft nicht allzu ernst zu nehmen, klingt für viele Pärchen reizvoll: "Ich bin jung, ich will mich noch nicht festlegen. Ich brauche Freiheit und möchte mich ausprobieren". Ein Satz, den wir immer öfter hören, ein Satz, an dem aber auch viele Beziehungen in die Brüche gehen. Führt man eine Partnerschaft, wünscht man sich Freiheit – ist man Single, wünscht man sich einen Partner. Es ist wie beim Essen gehen: Man möchte immer das, was man nicht hat. Doch in den letzten Jahren hat sich ein Mittelweg aufgetan, der immer populärer wird: die offene Beziehung.

Für den einen klingt es wie ein spannendes, neues Abenteuer, für den anderen wie reiner Egoismus. Man geht den eigenen Bedürfnissen nach. Trotzdem muss diese Art der Freiheit aber nicht bedeuten, dass wir ohne Rücksicht auf den anderen machen können, was wir wollen. Denn zu einer offenen Beziehung gehören immer zwei: Gemeinsam wird erforscht, wie das Zusammensein mit anderen ist – mit der Sicherheit, zu wissen, das der Partner damit einverstanden ist. Das klingt für viele ziemlich verlockend, wie die ideale Lösung für fehlende Spannung in einer Partnerschaft. So leicht ist es jedoch nicht, dieses Beziehungsmodell umzusetzen. Eifersucht kann schnell eskalieren, und Vertrauen und Ehrlichkeit bekommen einen neuen Stellenwert.

Für wen ist diese Partnerschaftsform also geeignet? Ist sie nur etwas für Pärchen, die sich nicht mehr lieben? Oder für die ganz gewagten Sexabenteurer, die es schaffen, den Akt rein physisch zu betrachten? Nicht zu verleugnen ist aber: Wenn eines Tages das gewisse Etwas in der Partnerschaft fehlt, entscheiden sich immer mehr Männer und Frauen für eine offene Beziehung. In unserem Persönlichkeitstest findest auch du heraus, ob du der Typ für das geplante Fremdgehen bist.

Bist du der Typ für eine offene Beziehung? Hier im Test findet du es heraus:

gho
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.