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Sympathisches Malheur: Süßes Video: Opa soll Heiratsantrag filmen – aber er scheitert am Handy

John Hart, ein herzensguter älterer Herr, sollte die Verlobungsszene eines Paares filmen. Leider kam er mit dem Smartphone nicht so gut zurecht. Dafür hat das Paar nun ein einzigartiges Dokument des großen Moments.

Anhand von Bildern und Videos wird oft klar, was einen Menschen und seine Geschichte ausmacht – ein ganzes Leben lässt sich daran erklären und nacherzählen. Deshalb versuchen viele Menschen, besonders wichtige Momente festzuhalten. Für sich selbst, für die Kinder, für den eigenen Instagram-Kanal.

Auch ein Mann, der seiner Freundin auf dem Sandia Peak Tramway in Albuquerque, im US-Bundesstaat New Mexico, einen Heiratsantrag machen wollte, hatte diese Idee. Er bat einen älteren Herrn, die Szene zu filmen. Leider ging dabei etwas schief.

Statt des Heiratsantrags filmte er sich selbst

John Hart, der ältere Herr, traf das Paar in der U-Bahn. Sie kamen schnell ins Gespräch. "Er stellte mich seiner Freundin vor und ich sagte zu ihm: 'Wow, das wäre eine großartige Möglichkeit, deiner Freundin einen Antrag zu machen.' Ich hatte keine Ahnung, dass er genau das vorhatte", erzählte Hart dem Fernsehsender KOB4. Ihm kam durch diesen Zufall kurzerhand eine ganz entscheidende Rolle zu: Er sollte den Antrag filmen.

Nur leider kennt sich John Hart nicht besonders gut mit Smartphones aus – und am iPhone des Bräutigams in spe scheiterte er komplett. Statt den Heiratsantrag auf dem Aussichtspunkt zu filmen, startete er eine Aufnahme im Selfie-Modus. Die alles entscheidende Frage ist im Hintergrund zu hören, auch das Ja und der Jubel der Umstehenden. 

Ein sympathisches Malheur

Zu sehen ist allerdings leider nur Opa Hart, der mit einem verschmitzten Grinsen in die Frontkamera schaut, sich fast so sehr wie das verlobte Paar zu freuen scheint und offenbar nicht merkt, dass er die ganze Zeit sich selbst filmt.

Auf Youtube haben sich einige User spontan in den etwas tapsigen Opa und sein kleines Missgeschick verliebt. "Er ist so süß, ich möchte ihn am liebsten einpacken und behalten", schreibt jemand. 

Und auch das Paar nahm den kleinen Fehler im Humor. Der Heiratsantrag, am Ort ihres ersten Dates vor acht Jahren, wurde für sie wohl noch unvergesslicher.

Ein außergewöhnliche Liebesgeschichte: Ein Mann macht kniend einer Frau einen Heiratsantrag
epp
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.