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NEON-Reihe "Bin ich schön?": Perfekt durch Photoshop: Das passiert, wenn ein Profi ein Unterwäsche-Bild von mir bearbeitet

Den perfekten Körper durch Photoshop? NEON-Redakteurin Ivy wagt den Selbsttest und lässt ihren Körper bearbeiten. Das Ergebnis ist erstaunlich.

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Die richtige Pose einnehmen, die Lippen leicht spitzen, noch einen Filter drüber legen - und dann auf den Like-Hagel warten! So einfach ist es doch, Bestätigung zu bekommen, oder?  Dass die Bilder, die wir zum Beispiel auf Instagram sehen oft noch viel mehr Bearbeitung hinter sich haben, wissen viele nicht. Dabei geht es schon lange nicht mehr um das Optimieren des Fotos an sich – nein, die Person auf dem Foto wird optimiert. Zahlreiche kostenlose Fotobearbeitungs-Apps machen es möglich. Innerhalb von Sekunden werden wir damit schlanker, größer, schöner.

Haben wir den Bezug zur Realität verloren?

Wie ein realer Frauenkörper aussieht, sehen wir nur noch selten. Selbst der Hashtag #nofilter ist nicht mehr das, was er mal war. Wer den Filter weglässt kann trotzdem Details bearbeitet haben. Aber fällt uns dieses einheitliche Bild eines Frauenkörpers überhaupt noch auf? 

Was macht es mit mir, mich gephotoshoppt zu sehen?

Ich wollte herausfinden, wie es sich anfühlt, den eigenen Körper zu optimieren. Wie fühle ich mich, wenn ich sehe, wie ich potenziell aussehen könnte? Meine Kollegin Denise musste ran: Sie ist ausgebildete Grafikerin und hat sich außerdem ein 15-minütiges Tutorial auf YouTube reingezogen, um ein Bild von mir mit Photoshop zu bearbeiten. Das Ergebnis seht ihr im Video.

Alle Videos und Podcastfolgen vom NEON-Podcast "Bin ich schön?" findest du hier!

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