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Pech für Langschläfer: Studie behauptet: Wer länger schläft, ist früher tot

Zu viel Schlaf: Kann es das überhaupt geben? Zumindest an einem Montagmorgen fühlt es sich eigentlich nicht so an. Die Studie einer britischen Universität stellt nun aber eine andere Theorie auf – und die ist durchaus verstörend.

Schlaf

Wer sich morgens gerne nochmal umdreht, könnte laut einer britischen Studie in gesundheitliche Probleme geraten

Früher wurde der Schlaf oft als "kleiner Bruder des Todes" bezeichnet. Heute ist er für Biologen und Mediziner eher das Objekt exakter Forschung. Manchmal ergibt sich aber trotzdem noch eine Verbindung zwischen damals und jetzt: Zum Beispiel in einer von der britischen Keele University durchgeführten Studie.

Diese will herausgefunden haben, dass mehr als acht Stunden Schlaf pro Nacht das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung deutlich erhöht. Die Forscher, die Daten aus 74 Studien ausgewertet haben, geben an, dass exzessiver Schlaf demnach ein Anzeichen für schlechte Gesundheit sein könne. In ihrer Untersuchung haben sie den Zusammenhang zwischen Schlaf, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Sterblichkeit bei mehr als drei Millionen Probanden zwischen 1970 und 2017 untersucht.

Schlaf: Mehr als acht Stunden? Gefährlich!

Wer mehr als acht Stunden pro Nacht schlafe, trage demnach ein um 56 Prozent höheres Risiko, an einem Schlaganfall zu sterben, und ein um 49 Prozent höheres Risiko, einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erliegen. 

So klingt der Schlaf plötzlich tatsächlich wie der kleine Bruder des Todes. Wir sollten uns also am nächsten Wochenende alle ganz genau überlegen, ob wir lieber noch ein bisschen liegenbleiben ...

tim
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.