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Make-up-Kit der Nasa: Was brauchen Frauen im All? Das dachten sich Männer 1978 dazu

Die Ingenieure der Nasa kümmern sich nicht nur um Raketenantriebe, sie planen auch die kleinsten Details. Auf einem Twitter-Kanal gräbt die Raumfahrtbehörde historische Fundstücke aus, zuletzt das jetzt schon beliebte Täschchen für die Dame von 1978.

Kulturtasche mit Lidschatten, Lippenstift und anderer Schminke

Hauptsache, sie sehen gut aus! Über das Kulturtäschchen, das die Nasa-Ingenieure für Frauen entwickelt haben, lacht sich 40 Jahre später die Welt kaputt. 

1983 flog die erste Astronautin ins All, die richtige Ausrüstung dafür haben die Ingenieure der Nasa bereits 1978 entworfen. Denn wie soll eine Astronautin im Weltall ohne Lipgloss, Mascara und Lidschatten zurechtkommen? Das Fundstück präsentierte die Nasa auf ihrem Twitter-Kanal, der normalerweise mit ernsteren historischen Dokumenten aufwartet, Nasa History Office. Sie veröffentlichte das Make-up-Kit mit einem ironischen Zitat von Sally Ride, die als erste Amerikanerin die Reise in den Orbit antrat und eine leidenschaftliche Wissenschaftlerin und Mathematikerin war: "Die Ingenieure der Nasa entschieden in ihrer unendlichen Weisheit, dass weibliche Astronauten Make-up haben wollen würden – also designten sie ein Kosmetiktäschchen ... Man kann sich die Diskussionen unter den überwiegend männlichen Ingenieuren darüber vorstellen, was dort hinein sollte."


Zwischen Lachen und Weinen

Der Post der Nasa hat für einige Verwirrung gesorgt, bei manchen Twitterern für blankes Entsetzen. Eine Userin schrieb: "Das ist ja wohl ein Scherz, oder?", ein anderer: "Lustig und gleichzeitig traurig. Hat irgendjemand die Astronautinnen gefragt, ob sie Make-up tragen möchten?" Auf diese Frage reagierte Margaret Rhea Seddon, die selbst 1978 von der Nasa als Astronautenanwärterin ausgewählt worden war, indem sie auf ihren Blog verlinkte. Dort heißt es zum Thema "Windeln, Unterwäsche und Make-up": "Wollten wir Make-up mitnehmen? Einige Astronautinnen trugen sowie nie Make-up und antworteten mit einem unerbittlichen 'NEIN!'. Andere hingegen schminkten sich. Sollte es eine Mehrheitsentscheidung geben? Ich sprach mich für die Minderheit aus. Wenn im All Bilder von mir gemacht würden, wollte ich nicht im farblosen Hintergrund verschwinden und beantragte daher ein paar grundlegende Dinge. Alle kamen überein, dass ein kleines Set mit Produkten unserer Wahl zu den 'Vorzugsposten' gehören sollte, also nur auf ausdrücklichen Wunsch mitgenommen würden." 

Zum Thema Frauen und Weltall hatte sich Sally Ride, die Pionierin von 1983, schon in einem Interview mit einer anderen interessanten Geschichte geäußert. Sie berichtete, dass ihr die Frage gestellt worden sei, ob 100 Tampons "die richtige Menge" für eine einwöchige Mission im All seien.

Das Make-up-Kit schaffte in dieser Ausführung den Weg ins All leider nie.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(