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Verwechselt : Vater hält Ladegerät für Vibrator – und stellt daraufhin Tochter zur Rede

Der Vater einer jungen Amerikanerin glaubt im Zimmer seiner Tochter einen Vibrator gefunden zu haben. Als er sie darauf anspricht, wird es für ihn sehr peinlich. Denn das, was er gefunden hat, ist alles andere als ein Sex-Spielzeug. 

Vertrauen ist wohl eines der wichtigsten Dinge in einer Beziehung. Egal ob bei Freundschaften, in der Liebe oder dem Verhältnis zwischen Eltern und Kindern. Vor allem bei Letzterem fällt es gerade den Eltern schwer, wenn ihre Kinder im Teenageralter sind, ihnen zu vertrauen. Stattdessen misstrauen sie. Malen sich die schlimmsten Szenarien aus, was ihr Sohn oder ihre Tochter alles anstellen könnte. Oftmals fantasieren und interpretieren sie die verrücktesten Dinge in etwas hinein – so wie beispielsweise der Vater von Emily. 

Die junge Amerikanerin ist gerade bei einer Freundin, als ihr Papa ihr eine Nachricht schickt: "Wenn du nach Hause kommst, müssen wir unbedingt reden!" Die Jugendliche ist etwas verwirrt und fragt nach, was denn der Grund für das Gespräch sei. Der habe es laut ihres Dads in sich.

Vater findet vermeintlichen Vibrator

Er hat nämlich etwas Auffälliges gefunden: einen lilanen länglichen runden Stab. Er ist der festen Überzeugung, dass das ein Vibrator sei. Deshalb schickt er Emily auch das Foto des Beweisstücks und stellt das junge Mädchen zur Rede: "Warum kaufst du dir so etwas? Das ist wirklich widerlich. Dafür solltest du nicht dein Geld verschwenden. Und wenn du dir so etwas zulegst, dann lass es nicht einfach so in der Gegend rumliegen!" 

Als Emily das Foto öffnet, musste sie vermutlich anfangen zu lachen. Denn der Gegenstand, den ihr Vater ihr geschickt hat, ist in Wirklichkeit kein Vibrator, sondern ein tragbares Aufladegerät. Trotzdem lässt sie ihren Papa noch etwas im Dunkeln tapsen und fragt ihn, was er denn glaube, da gefunden zu haben. "Diese ekligen Spielsachen, die vibrieren! So alt bin ich nun auch wieder nicht", antwortet er.

"Erzähle es nicht deiner Mutter. Es tut mir leid."

Anschließend klärt ihn Emily auf, dass es sich bei dem vermeintlichen Vibrator um ein tragbares Aufladegerät handle, was sie lediglich dafür benutze, ihr Handy aufzuladen. Aber warum habe er überhaupt ihre Sachen durchwühlt, fragt sie ihn. "Erzähle es nicht deiner Mutter. Es tut mir leid. Ich habe nach einem Lippenpflegestift gesucht", bittet er um Vergebung.

Vom Verlauf der Unterhaltung machte der Teenager anschließend einen Screenshot und twitterte diesen dann. Das geht daraufhin viral, wird tausendfach gelikt und retweetet. Und ihr Papa wird wahrscheinlich nicht mehr so schnell voreilige Schlüsse ziehen … 

Arie Boomsma mit Tochter


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