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Job statt Urlaub: Alle anderen liegen am See und ihr arbeitet? Ihr macht alles richtig!

Draußen sind es 30 Grad, alle sitzen am See und ihr im Büro? Ärgert euch nicht. Eigentlich kann euch nichts Besseres passieren.

Ein Mann sitzt lachend vor seinem Schreibtisch, auf seiner Stirn ein Post-it mit "Be happy"

Wohl dem, der auch auf der Arbeit glücklich ist

Pexels

Arbeit nervt? Ja, okay, manchmal. Eure Freunde schicken euch Selfies vom Strand und Bilder vom blauen Meer? Kann auch ärgerlich sein. Aber lasst euch keine schlechte Laune machen, wenn ihr gerade bei mehr als 30 Grad Außentemperatur im Büro vor dem Computer oder an einem anderen Arbeitsplatz sitzt. 

Bei diesem Wetter ist Arbeiten nämlich die weitaus schönere Alternative zu Urlaub. Glaubt ihr uns nicht? Hier kommen sieben Gründe für das Schönwetter-Arbeiten.

1. Es ist zu HEISS!

Der Punkt ist erreicht, an dem das Wetter hier die Grenze von "warm" zu "zu warm" überschritten hat. Wer sich gern durch den Glutofen draußen quälen mag – bitte schön. Wir für unseren Teil gehen im Moment lieber in der Kühle des Morgens zur Arbeit und abends wieder zurück. Ein bisschen Sonneneinstrahlung in der Mittagspause reicht da vollkommen aus.

2. Verdreckte Seen

"Woanders ist auch scheiße", sagt man im Ruhrgebiet. Zum Beispiel am See. Das, was in der Planung noch nach Naturromantik klingt, entpuppt sich in Wirklichkeit nämlich ziemlich schnell als ein dreckiges, manchmal sogar gesundheitsgefährdendes Wasserloch mit überfüllter Wiese drumherum. Und Scherben. Und Hundekot. Blaualgen womöglich! Undsoweiter.

3. Urlaub? Viel zu teuer!

Wer jetzt in Urlaub fliegt, hat wohl zu viel Geld. In der Hauptsaison, erst recht während der Schulferien, schießen die Flug- und Hotelpreise in die Höhe. Unser Tipp: Lieber bis zum Herbst warten. Und dann zu günstigen Preisen in den Süden, wo es noch angenehm warm, aber nicht zu heiß ist, während hier die Tage grauer werden. Die neidischen Blicke der Kollegen gibt es gratis dazu.

4. Arbeiten ist gesund

Sommerurlaub bedeutet nahezu unausweichlich Sonnenbrand. Sonnenbrand bedeutet, jedes Kind weiß das, ein erhöhtes Hautkrebs-Risiko. Will man das? Dann lieber Weißbrot als verbranntes Hähnchen. 

5. Eis im Büro

Die meisten Chefs wissen gar nicht, wie gut es ist, während der heißen Tage arbeiten zu müssen. Ach was, zu dürfen. Deshalb solltet ihr so laut und so viel wie möglich jammern, um ihr Mitleid zu wecken. Aus lauter Mitgefühl wird jeder gute Chef seine Mitarbeiter mit massenhaft Eis versorgen, um die Motivationskurve irgendwie wieder hoch zu kriegen.

6. Endlich Ruhe!

Ein einsamer Strand irgendwo in der Karibik – ja, das klingt nicht schlecht. Aber seine Ruhe kann man im Sommer auch im Büro haben. Da wird es während der Urlaubszeit nämlich wunderbar entspannt. Die Geschäftspartner? Verreist. Der nervige Kollege? Mit den Kindern weg. Der Chef? Karibik. Der kann es sich ja auch leisten.

7. Es gibt einen Tag nach dem Feierabend!

Im Winter geht man im Dunkeln zur Arbeit und kommt im Dunkeln zurück. Der Tag besteht quasi nur aus Job. Ganz anders im Sommer: Da geht auch nach Feierabend noch was – ab in den Biergarten, zum Grillen oder in den Park. Es ist noch warm und vor allem hell. Und im Winter? Da sind wir dann mal weg.

Frohes Schaffen noch.

Socken in Sandalen
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.