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Fahrschule: Mehr als ein Drittel der Anwärter scheitert an der Führerscheinprüfung – aber warum?

Die Zahl der Jugendlichen, die ihren Führerschein nicht im ersten Anlauf bekommen, steigt seit Jahren. Experten suchen nach Gründen: Ist das Turbo-Abi schuld? Oder gar das Smartphone?

Eine junge Frau sitzt am Steuer

32 Prozent fallen bei der ersten Fahrprüfung durch. Bei der theoretischen Prüfung sind es sogar noch mehr.

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Manchmal genügt ein kleiner Moment der Unachtsamkeit – und alles ist gelaufen. Die praktische Führerscheinprüfung wird zunehmend zum Stolperstein für Fahranfänger. Wer einmal durchfällt, nimmt es noch sportlich. Doch spätestens beim zweiten Mal kann der Traum vom Autoführerschein zum Alptraum werden. Auch selbstbewusste Jugendliche fühlen sich dann plötzlich klein. 

Zum Beispiel Louis. Er heißt in Wirklichkeit nicht so, will aber lieber nicht erkannt werden. Das Gefühl, "total versagt zu haben", nagt an ihm. Dabei ist Louis keiner, der mit zittrigen Beinen in Prüfungen geht. Vor der praktischen Führerscheinprüfung ist er nervös, denkt aber: "Ich kann's schaffen." Doch dann läuft alles irgendwie gegen ihn. Es ist neblig und noch früh. Der Prüfer wählt zudem eine unbekannte Route. Vor einer Kreuzung ist das Tempo dann zu hoch. Der Fahrlehrer greift ein und bremst. "Das war eine grobe Verkehrsmissachtung", sagt der Prüfer. "Durchgefallen." 

39 Prozent fallen bei der theoretischen Prüfung durch, 32 bei der praktischen

Bundesweit steigen seit Jahren die Durchfallquoten bei der Führerscheinprüfung für das Auto. Bei der Theorieprüfung aller Pkw-Klassen lag die Quote 2017 laut Kraftfahrt-Bundesamt bei 39 Prozent (2016: 37 Prozent). Bei der praktischen Prüfung für den Autoführerschein fielen 32 Prozent der Anwärter durch (Vorjahr: 31 Prozent) - das waren 432 037 nicht bestandene praktische Prüfungen. 

Fahrlehrer führen die erhöhten Durchfallquoten unter anderem auf mehr nicht-deutschsprachige Bewerber zurück. Die hätten neben Sprachproblemen oft auch mit einer anderen Verkehrskultur zu kämpfen.

Doch Louis ist ein ganz normaler Karlsruher Gymnasiast. Beim zweiten Versuch scheint alles zu klappen. Aber dann patzt er in den letzten fünf Minuten. Von der Autobahn kommend fährt er zu schnell in eine Kurve. Louis ist zum zweiten Mal durchgefallen. Kein Einzelfall. Der 17-Jährige kennt allein drei Mitschüler, die wiederholt an der praktischen Prüfung gescheitert sind. 

Immer mehr Durchfaller – Experten suchen nach Erklärungen

Woran liegt das? Die Prüfung selbst sei nicht schwieriger geworden, betont Vincenzo Lucà, Sprecher des Tüv Süd, der für Bayern und Baden-Württemberg die Prüfer stellt. Letztere müssen oft als Sündenbock herhalten; doch Lucà nimmt die ausgebildeten Ingenieure in Schutz: "Man lässt keinen Prüfling einfach so durchfallen." 

Verkehrsexperten haben keine eindeutigen Antworten zu möglichen Ursachen. "Wir stochern noch etwas im Nebel", sagt Hendrik Pistor, Referatsleiter für junge Kraftfahrer beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Klar ist: Höhere Durchfallquoten sind ein internationaler Trend. Und sie haben die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) auf den Plan gerufen. Deren Forscher wollen die Zahlen nun unter die Lupe nehmen.

"Ein Grund könnte natürlich sein, dass der Verkehr deutlich komplexer geworden ist", sagt Pistor. Das sehen ADAC, Tüv und Fahrlehrer genauso. Fahrschüler bräuchten mehr Schulung und die Fahrlehrer häufig andere pädagogische und vielleicht auch psychologische Fertigkeiten als früher, meint Verkehrspsychologin Claudia Happe. Inwiefern Angst eine Rolle spielt, will sie anhand eines Fragebogens herausfinden, den sie gerade entwickelt. 

Jugendliche schauen als Beifahrer zu viel aufs Handy

"Turbo-Abi, Freizeitstress, Wechsel in den Job – junge Leute sind konkurrierenden Anforderungen" ausgesetzt, weiß der ADAC. Der Führerschein laufe nebenher. Er sei nicht mehr Priorität Nummer Eins auf der To-do-Liste, beobachtet Dieter Quentin, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände. "Doch einen Führerschein macht man nicht nebenbei." Ist der Führerschein mit 17 zu früh? Das weisen die Experten einmütig zurück. "17-Jährige fallen weniger durch und fahren später sicherer", unterstreicht Quentin. 

Verkehrspsychologin Happe geht einem anderen Verdacht nach: "Ein wichtiger Aspekt könnte sein, dass das digitale Interesse ausgeprägter zu sein scheint als das Interesse für das Verkehrsgeschehen." Früher schauten Jugendliche als Beifahrer raus, heute schauen sie auf das Smartphone. "Dadurch könnte der Bezug zum Verkehr verloren gehen", warnt sie.

Was die Fahrlehrer betrifft, so überwiege die Zahl guter Kollegen. Doch die qualitative Palette sei breitgefächert. Verbandschef Quentin verweist auf eine "sehr gute" Ausbildung in Deutschland, die eine breitere pädagogische Schulung einschließt. "Die Europäer beneiden uns um die Fahrlehrer- und Fahrausbildung." Dennoch sieht er auch immer "Luft nach oben". 

Führerschein kostet 1800 bis 2200 Euro

Für TÜV-Sprecher Lucà könnte die Durchfall-Quote zudem etwas mit Zeitdruck zu tun haben. "Ein Führerschein kostet Geld. Man versucht, früh an den Schein zu kommen." Denn mit mindestens 1800 bis 2200 Euro im Schnitt ist der Autoführerschein schon im ersten Anlauf ein teures Vergnügen. Für Durchfaller kommen Kosten für weitere Fahrstunden dazu, eine erneute TÜV-Prüfungsgebühr - in Bayern und Baden-Württemberg für die Praxisprüfung 91,75 Euro - und Anmeldekosten, die Fahrschulen berechnen. 

Der ADAC empfiehlt vor der ersten Fahrstunde einen genauen Fahrschulvergleich. "Die billigsten Anbieter sind nur selten auch fachlich gute Fahrschulen." Und er rät von Crash- und Ferienkursen ab das Erlernte müsse Zeit haben, sich zu festigen, sagt eine Sprecherin. Wann Louis den nächsten Anlauf macht, verrät er niemandem. "Wenn ich jetzt noch mal verkacke, stehe ich da wie der größte Vollidiot."

Zwei junge Frauen und zwei junge Männer sitzen über ihrer Theorieprüfung für den Führerschein gebeugt
epp / Susanne Kupke / DPA
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg