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Viraler Facebook-Post: Beschwerde-Brief gegen Sanitäter, weil sie ihr Auto wuschen – die reagieren humorvoll

Ein Spaziergänger beschwert sich in einem Brief über "lautstarke" Reinigungen an einem Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes im nordrhein-westfälischen Rommerskirchen. Die Antwort der Rettungswache auf Facebook begeistert viele im Netz.

Facebook-Post: Wut-Brief gegen Sanitäter – die reagieren humorvoll

Die Antwort einer Rettungswache auf einen Beschwerde-Brief ging bei Facebook viral (Symbolbild)

DPA / Picture Alliance

Das wollte Marcel Offermann nicht auf sich sitzen lassen. Der Leiter der Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im nordrhein-westfälischen Rommerskirchen war sauer. Ihn hatte ein Brief erreicht, in dem sich ein gewisser "P. Hesse" beschwerte.

Er habe sich bei seinem sonntäglichen Spaziergang wegen der "lautstarken" Reinigung eines Einsatzfahrzeuges des DRK belästigt gefühlt. "Es kann doch nicht sein, dass Sonntagmorgens der Wagen mit dem Hochdruckreiniger gereinigt werden muss!! Wir finden das eine Unverschämtheit und eine Zumutung!", hieß es in dem Schreiben unter anderem. Abschließend fragte er, ob es die Sonntagsruhe nicht auch für den Rettungsdienst gebe – und unterzeichnet den Brief mit "Mit bedingt freundlichen Grüßen".

Antwortschreiben des DRK wird auf Facebook gefeiert

Das DRK Rommerskirchen holte deshalb zum Gegenschlag aus – und veröffentlichte den Brief auf seiner Facebook-Seite samt ausführlicher Antwort. Demnach sei die Reinigung wegen vieler Insekten auf den Scheiben nötig gewesen. "Sie mögen sich kurz vorstellen", antwortet er, "was geschieht, wenn wir Sie zum Beispiel auf einer Einsatzfahrt nicht richtig erkennen könnten, (...) und Sie noch in Mitleidenschaft gezogen würden. Das hierauf tatsächlich berechtigte Beschwerdeschreiben mag ich mir gar nicht vorstellen."

Nachfolgendes Schreiben erreicht uns am heutigen Morgen. Da der Verfasser bedauerlicher Weise, und natürlich rein...

Gepostet von Rettungswache Rommerskirchen - DRK am Donnerstag, 4. Juli 2019

Zum Schluss gaben sie noch einen gutgemeinten Rat an den Querulanten: "Abschließend empfehlen wir (nicht ganz ohne Eigennutz), bei den beschriebenen, derzeitigen Temperaturen auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Sie ist nicht nur für einen stabilen Kreislauf förderlich, sondern sorgt auch dafür, dass stets die entsprechende Leistung des Gehirns, insbesondere des gesunden Menschenverstandes, dauerhaft gewährleistet ist."

Die humorvolle Antwort der Rettungswache kam bei den Facebook-Nutzern gut an. Tausende kommentierten, mehr als 13.000 Nutzer teilten das "Kärcher-Gate", wie die Mitarbeiter des DRK den Vorfall nennen. "Großartige Antwort! Und Ihnen immer viel Glück bei allen Einsätzen", schrieb eine Userin. Wie die "Bild" berichtet, soll es nicht nur bei diesem einen Antwortschreiben bleiben. Das PR-Team der Marke habe Kontakt zur Wache aufgenommen. Man plane eine weitere lustige Aktion …

rpw
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(