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Quiz-Show-Fail: Amerikanischer Quiz-Show-Teilnehmer blamiert sich mit Bin-Laden-Antwort

In einer amerikanischen Quizshow ist einem frisch-gebackenem Vater ein peinliches Malheur passiert. Warum ihm Barack Obama seither trotzdem auf Twitter folgt.

Bei dieser Frage blamiert sich der Teilnehmer: "Leute mit dem Nachnamen Obama"

Bei dieser Frage blamiert sich der Teilnehmer: "Leute mit dem Nachnamen Obama"

In der amerikanischen "The $100,000 Pyramid" ist dem Teilnehmer Evan Kaufman das passiert, was bei uns allen schlimmstes Albtraum-Potential hat: Er hat sich im Fernsehen blamiert. In der Quizshow muss ein gewöhnlicher Teilnehmer zusammen mit einem Promi Fragen beantworten. Kaufman, der gerade Vater geworden ist, verwechselte jedoch peinlicherweise den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama mit dem Gründer der Terroristengruppe Al Qaida, Osama Bin Laden. Autsch!

Dabei war die Frage nicht schwer: Er sollte Menschen auflisten, deren Nachname Obama lautet:

Evan Kaufmann hätte eigentlich seinem Promi-Mitspieler etliche Vornamen der -Familie nennen können: Michelle, Malia, Sasha, und zu guter letzt Barack. Doch seine Antwort lautete: Bin Laden. Wie er darauf kam? Auf Twitter erklärt der Teilnehmer die Situation bis ins kleinste Detail.

Der Vorfall wird von dem peinlich berührten Teilnehmer bestens erklärt

In seiner insgesamt 13-teiligen Erklärung schreibt er: "Also. Das da unten bin ich. Der rassistische '$100,000 Pyramid'-Typ. Lasst mich die Geschichte des wahrscheinlich peinlichsten Moment meines Lebens erzählen."

"Ich spielte zusammen mit Tim Meadows, einem meiner Helden von 'Saturday Night Live'. Vor zwei Wochen wurde mein Sohn geboren. Ich bin sehr müde aber freue mich, Geld für meine Familie zu gewinnen. Wir machen betont auf müder Papa."

"Die Produzenten der Show raten uns zu Beginn der Show,  uns die Fragen SEHR gut anzugucken, wenn wir in die letzte Runde kommen. 'Leute verlesen sich', sagen sie. Sie hatten nicht den leisesten Schimmer."

"Meine Gedanken waren: Mit wem wird Obama assoziiert? Wen hat er getötet? Was hört sich so an wie Obama?"

"Als Resultat hat man diesen perfekten viralen Clip. Ein Clip, der extrem lustig ist. Es wäre noch so viel lustiger, wenn es nicht ich gewesen wäre. Die Bearbeitung ist einwandfrei. Der kleiner Atemzug, den ich nehme? Ich geb mir so viel Mühe, alles richtig zu machen."

Die ganze Erklärung auf Twitter findest du hier.

Das Ganze hat ein gutes Ende

Kleiner Trost für den blamierten Kandidaten: Immerhin folgt Barack Obama ihm jetzt auf Instagram.

jpb