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Viraler Tweet: Frau bittet Bekannte, den Namen ihres Hundes zu ändern – weil ihr Kind so heißen soll

Das fanden ziemlich viele Nutzer auf Twitter lustig: Eine werdende Mutter fordert eine Bekannte auf, den Namen ihres Hundes zu ändern. Dieser heißt genau so, wie ihr Kind später einmal heißen soll.

Wenn Paare ihr erstes Kind bekommen, quält sie oft eine Frage: Wie soll es denn nun heißen? Eine junge Frau stellte sich diese Frage nicht: Ihr fünftes Kind, ein Mädchen, sollte auf den Namen Tillie hören. Darauf hatte sie sich schon mit ihrem Mann geeignet. Es gab da nur ein Problem. Der Hund ihrer Bekannten Jennay hieß sehr ähnlich: Tilly.

Das konnte und wollte die Mutter nicht akzeptieren. Doch statt den Namen ihres Kindes zu ändern, schrieb sie die Hundebesitzerin an – und bat sie darum, den Namen ihres Haustieres zu ändern. Ein Screenshot der Unterhaltung wurde nun vielfach auf Twitter geteilt. Ob es sich dabei um einen Fake handelt, lässt sich nicht überprüfen.

"Du ruinierst das Leben eines Kindes"

Nichtsdestotrotz ist der Chat-Verlauf urkomisch. Darin kommt die Vierfach-Mami gleich zu Beginn auf den Punkt: "Mir ist zu Ohren gekommen, dass dein Hund Tilly heißt. Ich würde dich gerne bitten, das zu ändern", schreibt sie. Schließlich könne das Kind ja nicht den gleichen Namen wie ein Tier haben.

Etwas überrascht von der Aufforderung antwortet ihr Jennay. "Es ist nicht notwendig, Tillys Namen zu ändern. Ich glaube nämlich nicht, dass du sie noch einmal siehst – und dass irgendjemand davon etwas mitbekommen sollte."

Damit hatte die werdende Mutter offenbar nicht gerechnet. Umso enttäuschter ist sie von der Hundebesitzerin. "Du hast keine Kinder und wirst deshalb auch nicht verstehen, wie sehr eine Mutter ihr Kind liebt und alles für es tut", schreibt sie in einer längeren Textnachricht – und fragt abschließend: "Kannst du es überhaupt nachvollziehen, den gleichen Namen wie ein Köter zu haben? Du ruinierst das Leben eines Kindes!"

Twitter amüsiert sich über Unterhaltung

Jennay zeigt sich davon völlig unbeeindruckt. Sie bleibt dabei. Den Namen ihres Hundes werde sie nicht ändern. Dennoch wünsche sie dem Paar alles Gute. Daraufhin platzt der Frau endgültig der Kragen. Sie beleidigt Jennay: "Nein, du kannst mich mal. Es ist noch nicht vorbei." Am Ende bittet sie, Jennay noch einmal zu antworten. Doch die reagiert nicht mehr.

Im Gegensatz zu den Nutzern im Netz. Die amüsieren sich (Achtung, Wortwitz!) tierisch über die Forderung der werdenden Mutter. "Immer wenn ich denke, ich bin ein bisschen durchgeknallt, tauchen solche Sachen in meiner Twitter-Timeline auf", schreibt eine Userin.

rpw
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