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Flughafen-Drama: Studentin spült ihren Hamster die Toilette runter - weil Airline ihn nicht an Bord lässt

Erst vor wenigen Tagen hat eine Frau in den USA vergeblich versucht, ihren Pfau als sogenanntes "Emotional Support Animal" mit an Bord eines Flugzeugs zu nehmen. In einem ähnlichen Fall hat eine Airline in Florida nun offenbar einer Passagierin empfohlen, ihren Hamster die Toilette runterzuspülen.

Hamster

In Florida hat eine Studentin ihren Hamster die Flughafentoilette runtergespült (Symbolbild)

Sie habe vorher extra zwei Mal nachgefragt, ob sie "Pebbles" mit an Bord nehmen könne, beteuert eine 21-jährige Studentin im Gespräch mit dem "Miami Herald" - und die Airline habe ihr versichert, dass es kein Problem sei: Der Hamster dürfe mitfliegen. Am Flughafen habe sie dann aber eine böse Überraschung erlebt. Die Fluggesellschaft habe dem Hamster den Zutritt an Bord untersagt.

Aber nicht nur das: Angeblich sollen Mitarbeiter der Spirit Airline ihr empfohlen haben, das Tier die Toilette runterzuspülen. Und dieser Aufforderung sei die Frau gefolgt: "Sie (der Hamster - Anm. d. Red.) hatte Angst, ich hatte Angst", so die Reisende gegenüber der Zeitung. "Es war entsetzlich, zu versuchen, sie in die Toilette zu packen." Zehn Minuten habe sie auf der Flughafentoilette gesessen und geweint.

Hamster runtergespült: Fluglinie streitet Vorwurf ab

Die Fluglinie bestreitet den Vorfall zumindest teilweise. Zwar habe ein Spirit-Mitarbeiter der Passagierin im Vorfeld tatsächlich bestätigt, dass Tiere an Bord erlaubt seien. Aber keiner habe ihr jemals gesagt, das Tier die Toilette hinunterzuspülen oder es anderweitig zu verletzen.

Tatsächlich gibt es in den USA in letzter Zeit häufiger Diskussionen darüber, ob und welche Haustiere an Bord von Flugzeugen erlaubt sind. Einige Fluglinien haben ihre Richtlinien diesbezüglich bereits verschärft.

tim
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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