Miami

Artikel zu: Miami

American- Airlines-Maschine

Mögliches Einschussloch an American-Airlines-Maschine nach Kolumbien-Flug entdeckt

An einem aus dem kolumbianischen Medellín kommenden Flugzeug der US-Fluggesellschaft American Airlines ist Medienberichten zufolge ein mögliches Einschussloch entdeckt worden. American-Airlines-Mitarbeiter hätten außen an der Maschine eine "Perforation" festgestellt, zitierte der Sender ABC News am Mittwoch aus einer Mitteilung der Fluggesellschaft. Das Flugzeug sei daraufhin "sofort" außer Dienst gestellt worden, um "Inspektionen und zusätzliche Reparaturen" vorzunehmen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj

Selenskyj: Nächste Gespräche mit Russland in den USA geplant

Die US-Regierung will nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Krieg in der Ukraine bis zum Sommer beenden und lädt in der kommenden Woche zu einer neuen Gesprächsrunde mit Russland ein - dieses Mal in den Vereinigten Staaten. Washington habe "erstmals vorgeschlagen", dass sich die ukrainischen und russischen Unterhändler in den USA treffen, teilte Selenskyj am Samstag mit. Der russische Geheimdienst meldete indes eine Festnahme nach einem am Freitag erfolgten Schusswaffenangriff auf einen russischen General.
Die Expo 2025 in Osaka zog 27 Millionen Besucher an

Konkurrenz für Berlin: US-Präsident Trump will Expo 2035 nach Miami holen

US-Präsident Donald Trump will die Expo 2035 nach Miami holen und macht damit möglicherweise auch Berlin Konkurrenz. Wie Trump am Donnerstag bekanntgab, soll sich US-Außenminister Marco Rubio, der aus der Stadt im Bundesstaat Florida stammt, um die Bewerbung kümmern. Die Weltausstellung in Miami könne zum "nächsten großen Meilenstein in unserem neuen Goldenen Zeitalter in Amerika" werden, schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social.
JPMorgan Chase-Chef Jamie Dimon in Davos

Trump verklagt US-Bank wegen Kontoschließung nach Sturm auf Kongress

US-Präsident Donald Trump hat die US-Großbank JPMorgan Chase und ihren Chef Jamie Dimon auf Schadenersatz in Höhe von mindestens fünf Milliarden Dollar verklagt. In der am Donnerstag in Miami eingereichten Klageschrift heißt es, die Bank habe im Februar 2021 aus politischen Gründen mehrere Konten des abgewählten Präsidenten geschlossen und ihm damit "erheblichen finanziellen Schaden" zugefügt. JPMorgan Chase wies Trumps Angaben zurück.