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Wie endet der Kapitalismus?: "System Error": Dieser Film ist das Richtige für alle, die nicht genug bekommen

Regisseur Florian Opitz sucht in seiner neuen Dokumentation "System Error" eine Antwort auf die spannenden Fragen: Warum treiben wir das Wachstum immer weiter, obwohl wir wissen, dass man auf unserem endlichen Planeten nicht unendlich wachsen kann? Wie endet der Kapitalismus?

System Error Trailer

Regisseur Florian Opitz, der mit seinen Dokus "SPEED – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit", "Der große Ausverkauf" und "Akte D" bekannt wurde greift auch in seinem neuen Dokumentarfilm ein gesellschaftlich viel diskutiertes Phänomen unserer Zeit auf. Mit "System Error" taucht er ein in die Welt des real existierenden Kapitalismus. Er betrachtet diese aus der Perspektive der „Kapitalisten“, die das große Wachstumsrad mit fast religiösem Eifer immer weiter antreiben und Wirtschaftswachstum quasi für ein Naturgesetz halten.

Der zweifache Grimme-Preisträger trifft dabei auf so unterschiedliche Player wie den Hedgefonds- und Ex-Berater Donald Trumps Anthony Scaramucci, den chinesischen Airbus Präsidenten Eric Chen, den Chefinvestor der Allianz Andreas Gruber, Carlos Capeletti, den größten Hühnerproduzenten Brasiliens und Tim Jackson, Ökonom und Wachstumskritiker. Der Film macht die Absurdität des Systems auf beklemmende Weise spürbar und stellt die scheinbar unumstößlichen Spielregeln des Großen und Ganzen in Frage. 

Kinostart ist am 10. Mai 2018 (Port au Prince Pictures).

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(