Nach Ermittlerangaben war die Leiche am Samstag in einer gelben Kiste entdeckt worden, die in einem kleinen Waldstück lag. Der Verdächtige sei am Montag nach Auswertung erster Zeugenhinweise gefasst worden, hieß es.
Der 39-Jährige sei dringend verdächtig, das Opfer "bereits vor geraumer Zeit im Streit unter Einwirkung stumpfer Gewalt getötet" und später an den Fundort gebracht zu haben. Angaben der Zeugen deckten sich mit dem Verletzungsbild bei dem Getöteten, teilten die Ermittler weiter mit.
Seit wann die auffällige Kiste in dem häufig von Hundebesitzern genutzten Waldstück lag, war demnach noch unklar. Die Beamten baten Zeugen um Hinweise. Weitere Angaben zu dem Fall wurden nicht gemacht.
Medienberichten zufolge befand sich die Kiste mit der Leiche zwischen Sperrmüll. Die Kiste war demnach eine Art selbstgebaute Schubkarre.