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Bundestag gibt grünes Licht für Digitalpakt

Tausende Schulen können damit auf neuere Computer und ein besseres Internet hoffen.

Bundestag billigt Grundgesetzänderung zum Digitalpakt Schule

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Schwesig erwartet nach Einigung auf Digitalpakt schnelle Verbesserungen an Schulen

Digitalpakt und Infos zu Abtreibungen im Bundestag

Einigung bei Grundgesetzänderung für Digitalpakt

Bundestag will Grundgesetzänderung am Donnerstag beschließen

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GEW: Nach Digitalpakt auch Bundesgeld für Schulgebäude

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Streit über Digitalpakt für Schulen: Einigung nahe

Söder: Bei Grundgesetzänderung zu Digitalpakt auf Zielgerade

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Digitalpakt: Kompromiss bei Grundgesetzänderung in Sicht

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Digitalpakt: Vermittlung vertagt

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Computer in der Schule: Lehrerin blickt auf Schüler, die an Rechnern sitzen

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Lernt das endlich, Lehrer!

Von Florian Güßgen

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?