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Kann die Gefahr der Kernschmelze nicht durch Flüssigstickstoff verringert werden

Flüssiger Stickstoff ist superkalt und hat damit eine deutlich höhere "Kältedichte" un ddamit Kühlleistung als normales Wasser. Durch geeignete Container die sich z.B. automatisch öffnen könnten sie durch die bestehenden Öffungen (Leitungen, beschädigte Außenhaut) eingeracht werden. Wäre das machbar?
Gruß
Joa-Pa
Frage Nummer 16263

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Antworten (3)
starmax
Nö. Bei über 2300 Grad verdampft alles explosionsartig.
Highspeed
Nö geht nicht. Die haben keinen Strom um den Stickstoff zu verflüssigen.
SchlawinerWitzel
Nein, Stahl bei diesen tiefen Temperaturen wäre sofort spröde und würde bei der geringsten Beanspruchung zerbrechen.